Die russische Eisschnellläuferin Sajeetina scheiterte an ihrem Auftritt in den USA nach der Teilnahme an Putins Veranstaltung.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russische Eisschnellläuferin Alexandra Sajeetina nahm an einem Weltcup-Etappen teil, die in den USA stattfand. Sie erhielt den Status einer neutralen Athletin vom Internationalen Eislaufverband (ISU). Während ihres Auftritts fiel Sajeetina und konnte das Rennen nicht beenden, weshalb sie keine Punkte für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen erzielen konnte.
Diskussion über die Teilnahme an Veranstaltungen
Ihre Anwesenheit bei der jährlichen Botschaft des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, an die Föderalversammlung, löste viele Diskussionen aus. Am 29. Februar 2024 war Sajeetina bei der Veranstaltung unter anderen Unterstützern Putins, darunter die russische Skilangläuferin Veronika Stepanova.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an solchen Veranstaltungen den Empfehlungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für neutrale Sportler widerspricht. Dennoch konnte Sajeetina Visa für die Teilnahme an zwei Weltcup-Etappen erhalten, bei denen Qualifikationspunkte für die Olympiade vergeben werden. Die Wettbewerbe finden in Städten wie dem kanadischen Calgary, dem niederländischen Heerenveen und dem norwegischen Hamar statt.
Olympia 2026
Die Wettbewerbe der Olympischen Spiele 2026 sind vom 6. bis 22. Februar in Italien geplant.
Sajeetinas Teilnahme an den Weltcup-Etappen im Kontext ihrer politischen Aktivität wirft Fragen über ihre zukünftige Karriere auf internationaler Ebene auf. Ihre Chancen auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele hängen nun von erfolgreichen Auftritten bei den Wettbewerben in Calgary, Heerenveen und Hamar ab, wo sie unter politischem Druck um wichtige Qualifikationspunkte kämpfen kann.
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