Ukrainischer Angriff legt russisches Raketenprojekt lahm.

Ukrainischer Angriff legt russisches Raketenprojekt lahm
Ukrainischer Angriff legt russisches Raketenprojekt lahm

Das Ende des Raketenprogramms 'Oreshnik'

Nach Angaben von UATV: Das russische Raketenprogramm 'Oreshnik' ist de facto zum Stillstand gekommen. Präzisionsschläge der ukrainischen Verteidigungskräfte auf den Testgelände-Komplex 'Kapustin Yar' haben die Verwundbarkeit selbst hochgesicherter Einrichtungen der Russischen Föderation offengelegt. Das 'Oreshnik'-Programm war bereits vor mehreren Jahren eingefroren worden, die Raketen selbst stammen aus der Produktion bis 2018-2019. Dies zeigt, dass die technologischen Grundlagen des Projekts seit Langem nicht mehr modernisiert wurden – ein Zeichen für strukturelle Schwächen in der russischen Rüstungsentwicklung.

Schwachstelle im Herzen der russischen Rüstung

Die 'Oreshnik'-Rakete misst etwa 20 Meter in der Länge bei einem Durchmesser von zwei Metern. Trotz dieser Größe und der propagierten Fähigkeiten gelangen der Ukraine Angriffe auf das zentrale Testgelände 'Kapustin Yar'. Diese Treffer demonstrieren eindrücklich die Anfälligkeit russischer Militärobjekte. Die Reaktion des russischen Militärs unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Lage: Nach den ukrainischen Schlägen wurde Personal aus dem betroffenen Bereich evakuiert.

Die 'Oreshnik'-Raketen wurden bereits vor 2018-2019 gefertigt. — Konstantin Krivolap, Militärexperte

Der Experte äußerte sich besorgt und sagte zudem:

Ich dachte schon, dass es sie überhaupt nicht mehr gibt. — Konstantin Krivolap
In seinen Kommentaren betonte Krivolap:
Die Angriffe auf 'Kapustin Yar' haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, Schläge zu führen – und das trotz starker Luftabwehrsysteme.
Dies belegt die wachsende Fähigkeit der ukrainischen Streitkräfte, ihre Missionen auch gegen hochentwickelte russische Luftabwehr erfolgreich auszuführen.

Die Vorfälle um das 'Oreshnik'-Programm und die Attacken auf 'Kapustin Yar' markieren somit eine signifikante Verschiebung der militärischen Fähigkeiten. Sie verdeutlichen nicht nur die Verwundbarkeit russischer Infrastruktur, sondern auch die gestiegene Effektivität und Reichweite ukrainischer Operationen. Solche erfolgreichen Angriffe auf Schlüsselobjekte können strategische Konsequenzen haben und sich auf die Moral sowie die weiteren Kriegspläne Russlands auswirken. In dem anhaltenden Konflikt bleibt die Anpassungsfähigkeit der militärischen Strategie an neue Bedrohungen eine entscheidende Konstante.


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