Zivile Opfer in der Ukraine: Drohnen und Raketen treffen Menschen auf Straßen und in Zügen.
Zielscheibe Zivilbevölkerung: Die Angriffe in der Ukraine
Nach Angaben von UATV: Die russischen Streitkräfte setzen ihre Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung fort und verursachen damit eine anhaltende Welle von Opfern und Zerstörung. Besonders betroffen sind die Regionen um Krywyj Rih, Nikopol, Mischewa, Druschkiwka und weitere Ortschaften. Diese Attacken fordern regelmäßig Tote und Verletzte unter unbeteiligten Zivilisten.
Anfang März griff eine Kampfdrohne bei Krywyj Rih einen Vorortzug an, wobei ein Mensch starb und mehr als zehn weitere verletzt wurden. In Nikopol traf eine russische FPV-Drohne ein ziviles Auto mit tödlichen Folgen. Am 2. März schlug eine Drohne in einen Elektrozug ein, ein Passagier kam ums Leben, zehn wurden verwundet. In der Nacht zum 1. März starb in der Ortschaft Mischewa ein 56-jähriger Mann durch den Angriff einer FPV-Drohne.
Die menschliche Tragödie: Opferzahlen und Zeugenaussagen
Zudem kamen am 2. März in Druschkiwka drei Menschen durch Angriffe ums Leben, 17 wurden verletzt. Die Bilanz der russischen Aggression ist verheerend: Bis zum 13. Februar 2026 wurden in der Ukraine über 15.000 Zivilisten getötet und mehr als 41.000 verwundet. In der Nacht zum 5. März griffen russische Truppen drei Oblaste an und verletzten dabei zwei Menschen.
Einwohner berichten von einer ständig steigenden Gefahr.
„Es ist gerade sehr gefährlich in der Stadt. Alle fünf bis zehn Minuten gibt es Drohneneinschläge“, berichtet Jewhenij Mussijtschuk.Auch Dmytro Masurow schildert eine Tragödie von vor wenigen Tagen:
„Vor einigen Tagen traf eine FPV-Drohne ein Auto mit Zivilisten, die zur Arbeit in die Stadt Mykolajiwka fuhren. Dabei kamen zwei Mitarbeiter eines Wärmekraftwerks ums Leben.“
Diese Vorfälle unterstreichen die alarmierende Lage in der Ukraine, wo die Kriegshandlungen die Zivilbevölkerung in ständiger Lebensgefahr halten. Die Angriffe auf unbeteiligte Menschen dauern an und haben schwerwiegende Folgen für die Sicherheit und das Leben der lokalen Bevölkerung. Die stetig steigende Zahl von Toten und Verletzten zeigt die unvermindert hohe Intensität des Konflikts. Unter dieser permanenten Bedrohung sind die Menschen zu einem Leben in Unsicherheit gezwungen, was ihre psychische Verfassung und ihren Alltag in den betroffenen Regionen massiv belastet.
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