Zwei Verletzte nach Angriffen in der Region Charkiw: Häuser und Stromnetze beschädigt.

Zwei Verletzte nach Angriffen in der Region Charkiw: Häuser und Stromnetze beschädigt
Zwei Verletzte nach Angriffen in der Region Charkiw: Häuser und Stromnetze beschädigt

Lage in der Region Charkiw

Nach Angaben von Novyny.live: Bei russischen Angriffen auf die Region Charkiw sind zwei Männer verletzt und zivile Infrastruktur beschädigt worden. Die Angriffe, die sich auf drei Ortschaften konzentrierten, sind Teil anhaltender Kampfhandlungen. In der Ortschaft Husynzi der Gemeinde Kindraschivka wurden zwei 51 und 52 Jahre alte Männer durch Beschuss verwundet. Die Angriffe verdeutlichen die ständige Gefahr für die Zivilbevölkerung in der Grenzregion.

Bei den Attacken kam eine gelenkte Fliegerbombe (KAB) zum Einsatz, außerdem wurden drei Drohnen des Typs 'Geran-2' (Shahed) abgefeuert. In der Siedlung Kosatscha Lopan wurden drei Privathäuser und ein Auto beschädigt. Auch die Stromversorgung im Dorf Enerhetykiw wurde durch Beschuss getroffen. Unterdessen suchten am Transit-Evakuierungspunkt in Losowa innerhalb eines Tages 168 Menschen Zuflucht. Seit Beginn des Betriebs hat dieser Punkt insgesamt 19.302 Personen registriert.

Kampfgeschehen an der Front

Die Front in der Region Charkiw bleibt ein Schwerpunkt der Kämpfe. Insgesamt kam es zu 201 Gefechten. Auf dem Richtung Süd-Sloboschanschtschyna unternahm der Gegner elf Versuche, die Verteidigungslinien zu durchbrechen, auf der Richtung Kupjansk wurden sechs Angriffe registriert. Dies teilte der Leiter der Gebietsverwaltung Charkiw, Oleh Synjehubow, mit.

«Die Lage in der Region Charkiw bleibt angespannt, da die Beschüsse zu Opfern unter der Zivilbevölkerung führen und wichtige Infrastruktur beschädigen.» - Oleh Synjehubow

Die Aggressionen der russischen Truppen unterstreichen die Notwendigkeit, die Verteidigungspositionen zu stärken und die Sicherheit der Bewohner der Region zu gewährleisten. Der Transit-Evakuierungspunkt in Losowa setzt seine wichtige Arbeit bei der Unterstützung von Binnenvertriebenen fort – ein deutliches Zeichen für die anhaltende humanitäre Krise infolge der Kriegshandlungen.


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