Russische Marine zieht sich zurück: Die Krim-Brücke liegt offenbar ungeschützt da.

Russische Marine zieht sich zurück: Die Krim-Brücke liegt offenbar ungeschützt da
Russische Marine zieht sich zurück: Die Krim-Brücke liegt offenbar ungeschützt da

Russlands Flotte verliert die Kontrolle vor der Krim

Nach Angaben von Novyny.live: Die strategische Lage auf der Krim wendet sich zunehmend zugunsten der Ukraine. Ein deutliches Zeichen dafür ist, dass russische Kriegsschiffe, die die strategisch wichtige Krim-Brücke bewachen sollten, faktisch nicht mehr auslaufen. Ihre Abwesenheit in den Gewässern der Halbinsel ist ein beredtes Schweigen, das auf erhebliche Schwächen der russischen Marine hinweist. Dies wird auch durch Aussagen ukrainischer Militärvertreter untermauert.

Laut Informationen fahren Schiffe des Projekts 'Okhotnik' sowie Wachboote des russischen FSB bereits seit Jahren nicht mehr zur See. Dmytro Pletenchuk, Sprecher der ukrainischen Seestreitkräfte, bestätigte die Abwesenheit der russischen Einheiten im Meer.

„Ihre Funktionalität haben sie in dem Moment verloren, als sie aufgehört haben, auszulaufen“, betonte Pletenchuk. Dies deute auf ernsthafte Probleme innerhalb der russischen Flotte hin.

Gleichzeitig räumte er ein, nicht mit Sicherheit sagen zu können, ob die Schiffe schwer beschädigt oder endgültig ausgefallen sind.

„Ich kann nicht mit Gewissheit sagen, dass sie ernsthaft beschädigt und endgültig funktionsunfähig sind“, so der Marine-Sprecher.
Nichtsdestotrotz fügte er hinzu:
„Wie Sie sehen, können sie sich nicht einmal wirklich schützen“
– eine Aussage, die die Verwundbarkeit der russischen Positionen in der Region unterstreicht.

Internationales Bekenntnis zur Ukraine

Der Druck auf die russischen Truppen auf der Krim wächst weiter. In der Nacht zum 25. Februar 2026 führten ukrainische Spezialeinheiten Angriffe auf feindliche Stellungen auf der Halbinsel durch. Zudem bekräftigte der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson die Bereitschaft seines Landes, die Ukraine bei der Rückeroberung der Krim zu unterstützen. Dies zeigt die anhaltende internationale Solidarität mit den ukrainischen Bemühungen in der Region.

Dmytro Pletenchuk fasste die Situation aus ukrainischer Sicht zusammen: Für Russland sei dies

„einfach ein weiterer schmerzhafter Hinweis darauf, dass sie wahrscheinlich alles von der Krim hätten wegschaffen und sich selbst davonmachen müssen“
. Die Entwicklung auf der Krim ist im Fluss, und das Fehlen russischer Schiffe auf See bestätigt diesen Trend.

  • Die Verwundbarkeit der russischen Streitkräfte im Schwarzen Meer nimmt zu.
  • Ukrainische Operationen könnten dadurch erleichtert werden.
  • Das Vertrauen in die internationale Unterstützung der Ukraine wächst.
  • Mögliche interne Probleme im russischen Militärkommando werden sichtbar.

Diese Ereignisse deuten auf eine zunehmende Schwäche der russischen Militärpräsenz im Schwarzen Meer hin, was eine Verschiebung des Kräftegleichgewichts in der Region bedeuten könnte. Die fehlenden russischen Schiffe könnten ukrainische Operationen begünstigen und das Vertrauen in die internationale Rückendeckung für die Befreiung der Krim stärken. Zugleich werfen sie ein Schlaglicht auf mögliche interne Führungsprobleme der russischen Streitkräfte, die deren Handlungsfähigkeit in Zukunft beeinträchtigen könnten. Die Sicherheitslage im Schwarzen Meer bleibt dynamisch und hochgradig volatil.


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