Die Russen verwenden die Körper der Gefallenen als Orientierung: GUR MO-Entwicklung.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Besatzer haben begonnen, die Körper gefallener Soldaten als Orientierung an den Kampfpositionen zu verwenden, gemäß den abgefangenen Radiokommunikationen des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine. In den Aufzeichnungen ist ein Gespräch zwischen russischen Soldaten zu hören, in dem einer versucht, seine Vorgänger zu finden, indem er sich an ihren Körpern orientiert, aber ohne Erfolg.
Gruppenkommandeur: 'Er weiß nicht, ob er weiterziehen soll oder nicht, weil es dann keine Körper mehr gibt, naja, er sieht sie nicht.'
Oberster Offizier: 'Nun, da liegt unser ganzes Zug, also müssen wir bis zur ersten gelangen und sehen, wie es aussieht, wenn dort nichts ist, dann müssen wir zurückkehren.'
Nach Informationen des GUR MO der Ukraine sind die russischen Soldaten gezwungen, nach Gefallenen zu suchen, um den Angriff fortzusetzen. Das Ministerium fordert die russischen Soldaten auf, ihre Kampfhandlungen aufzugeben, um ihren eigenen Tod zu verhindern, und bietet ihnen an, den Bot des Projekts 'Ich will leben' bei Telegram für eine mögliche Rettung zu kontaktieren.
Erfolgreiche Sonderoperation des GUR MO der Ukraine
Der Hauptnachrichtendienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine berichtete über eine erfolgreiche Sonderoperation auf dem Territorium Russlands, die zur Stilllegung eines wichtigen Objekts in der Region Moskau führte. Am 31. Oktober 2025 fand ein Angriff auf die Hauptölpipeline 'Ring' im Rajon Ramenki statt, der zu ihrer Lähmung führte.
Diese Ereignisse zeigen die kritische Situation an der Front und unterstreichen die Schwierigkeiten, mit denen die russischen Truppen konfrontiert sind. Die Verwendung gefallener Soldaten als Orientierung zeigt die steigenden Verluste und das Chaos in ihren Reihen. Gleichzeitig zeigt die erfolgreiche Operation des GUR, dass der ukrainische Nachrichtendienst weiterhin aktiv gegen die Aggression vorgeht.
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