Russische Besatzer zwangen eine Frau, zwischen dem Leben ihres Mannes und ihres Sohnes zu wählen.
Nach Angaben von inkorr.com: Im Dorf Zwaniwka, das in der Oblast Donezk liegt, ereignete sich ein schreckliches Ereignis: Russische Besatzer griffen Olga und ihre Familie gewaltsam an. Während des Angriffs terrorisierten sie die Frau und zwangen sie, zwischen dem Leben ihres Mannes und ihres Sohnes zu wählen. Das gesamte Familiensystem starb als Folge des Angriffs, doch Olga überlebte trotz Verletzungen auf wunderbare Weise.
„Wir haben vier Jahre gelebt, Raketen flogen, Drohnen – keiner von uns wurde verletzt. Wir dachten, dass wir die Situation unter Kontrolle hatten. Wir wollten gehen, denn die letzten zehn Tage waren die Hölle…“
Nach der erlebten Tragödie entschied sich Olga, den Ort zu verlassen, an dem das Unglück geschah, und sucht Unterstützung, um mit den schweren Erinnerungen umzugehen. Ärzte und Psychologen helfen ihr aktiv bei der Genesung.
Olga erhält Behandlung und Unterstützung
Die Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie notwendige medizinische und psychologische Hilfe erhält. Olgas Zustand stabilisiert sich allmählich, und sie wendet sich an Fachleute, um die Traumata zu überwinden, die sie während des Angriffs der Besatzer erlitten hat.
Dieses Ereignis ist nur eine von vielen Tragödien, die im Osten der Ukraine aufgrund der Handlungen der russischen Militärs stattfinden, die Tod und Leid unter der Zivilbevölkerung bringen. In der Ukraine gehen die Bemühungen zur Unterstützung der Opfer weiter, aber der Schmerz über die erlittenen Verluste bleibt ein Leben lang bei ihnen.
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