Russische Gewichtheber, die illegal die Krim besucht haben, wurde die Teilnahme an der Weltmeisterschaft gestattet.
Nach Angaben von inkorr.com: Gewichtheber aus Russland, die illegal die annektierte Krim besucht haben und Teil des russischen Militärsportclubs CSKA sind, haben die Möglichkeit erhalten, an der Weltmeisterschaft teilzunehmen. Dies berichtet
Glavkom.
Die Weltmeisterschaft im Gewichtheben findet vom 2. bis 11. Oktober in Ferden (Norwegen) statt.
Verstoß gegen die ukrainischen Gesetze
Regina Schaidullina, Anastasia Romanova, Yana Sotiyeva nahmen 2022 an einem Trainingslager der Frauen-Nationalmannschaft Russlands im Gewichtheben teil, das in der vorübergehend besetzten Aluschta (Krim) stattfand. Kristina Nowitska besuchte ebenfalls illegal die Krim, obwohl sie nicht an den Trainingslager teilgenommen hat.
Diese Sportler konnten in das Territorium der Krim gelangen, indem sie die Zoll- und Grenzkontrollen umgingen, was einen Verstoß gegen die ukrainische Gesetzgebung darstellt.
Bedrohung der nationalen Sicherheit
Wie die Ressource Base of Ukrainian Sports meldet, stellen die russischen Gewichtheberinnen, die an dem Lager in Aluschta teilnahmen, eine Bedrohung für die nationalen Interessen der Ukraine dar. Es gibt einen begründeten Antrag, Strafverfahren gegen sie einzuleiten.
Darüber hinaus ist auch Militärpersonal aus Russland an der Weltmeisterschaft zugelassen, darunter Anastasia Romanova, Artem Okulov, Danilo Vagaytsev, Zulfa Garayev, Georgiy Kupzov und andere.
Somit haben die russischen Gewichtheber, die gegen das Gesetz der Ukraine verstoßen haben, die Erlaubnis zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Gewichtheben erhalten, was die Gefährlichkeit unterstreicht, die sie für die nationale Sicherheit darstellen. Maßnahmen zur Verantwortung sind erforderlich.
Diese Situation bereitet der Ukraine ernsthafte Besorgnis, da Verstöße gegen die Gesetzgebung und die Teilnahme russischer Sportler an internationalen Wettbewerben die nationale Sicherheit gefährden. Die ukrainische Seite fordert die internationale Gemeinschaft auf, auf dieses Problem aufmerksam zu machen und notwendige Maßnahmen zu ergreifen, um derartige Fälle in Zukunft zu verhindern.
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