Russische Besatzer weigern sich, die Helden Putins anzuerkennen: Sie werden mit einem Sturm bedroht.
Russische Soldaten beschweren sich darüber, dass sie unter Androhung eines Sturms gezwungen werden, an Putins Personalprogramm 'Zeit der Helden' nicht mehr teilzunehmen. Diese Initiative stellt der Kreml als 'sozialen Aufzug' für die Teilnehmer des Krieges gegen die Ukraine und die Schmiede 'neuer Eliten Russlands' dar.
Gezwungen, die Teilnahme abzulehnen
Nach Angaben von inkorr.com: Nach Informationen des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation zwingen Kommandeure ihre Untergebenen, ihre Teilnahme an diesem Programm unter Androhung der Versetzung in Sturmtruppen abzulehnen, wo 'ihr Schicksal ungewiss sein wird'. Das System hat nicht vor, echte Teilnehmer an Kampfhandlungen in die Machtstrukturen einzubeziehen. Unter mehr als tausend 'Krieghelden', die an dem Personalprogramm teilgenommen haben, stellen Experten das Fehlen echter Kämpfer fest, denn in den Videos erscheinen meist ehemalige Abgeordnete oder Senatoren, die in speziell geschaffenen Bataillonen 'gedient' haben.
Programm als Propagandainstrument
Im Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation wird betont, dass das Programm 'Zeit der Helden' ausschließlich als propagandistisches Instrument dient, um so viele 'Kanonenfutter' wie möglich in die Armee zu ziehen, und nicht zur Bildung 'neuer Eliten'.
Somit wird das Personalprogramm 'Zeit der Helden' vom Kreml als Manipulationsmittel verwendet, um neue Soldaten zu rekrutieren und echte Teilnehmer am Krieg zu ignorieren. Diese Situation zeigt, wie das Streben nach der Popularisierung bestimmter Bilder und Narrative oft dazu führt, dass reale menschliche Schicksale ignoriert werden und der Bedarf an einem ehrlichen Ansatz im Management vernachlässigt wird. In einer solchen Atmosphäre ist es wichtig zu verstehen, wie Vorstellungen von militärischer Elite geformt werden und was wirklich dahintersteckt.
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