Der russische Basketballspieler Kasatkin bleibt in Frankreich in Haft: Details des Falls.

Der russische Basketballspieler Kasatkin bleibt in Frankreich in Haft: Details des Falls
Der russische Basketballspieler Kasatkin bleibt in Frankreich in Haft: Details des Falls

Nach Angaben von inkorr.com: Ein Gericht in Paris hat entschieden, den russischen Basketballspieler Danila Kasatkin in Haft zu lassen, wie 'Glavkom' berichtet.

Anklage und Reaktion

„Der Staatsanwalt in den USA behauptet, dass der Sportler schuldig ist, ohne irgendwelche faktischen Beweise vorzulegen. Es gibt Verstöße gegen das Prinzip der Unschuldsvermutung“, zitiert der Anwalt des Russen, Frédéric Belo, die Propagandisten.

Die nächste Sitzung im Fall Kasatkin ist für den 29. Oktober angesetzt, wo eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

Festnahme und Anklage

Danila Kasatkin wurde in Frankreich auf Antrag der USA festgenommen. Er wird des Umgangs mit einer Hackergruppe verdächtigt, die Lösegeld für Daten gefordert hat.

Die Ermittler sind der Meinung, dass Kasatkin an Verhandlungen über die Zahlung des Lösegelds im Namen dieser Gruppe teilgenommen hat, die zwischen 2020 und 2022 etwa 900 Unternehmen geschädigt hat.

Stellungnahme der Verteidigung

„Er hat nichts am Computer berührt: Er wurde entweder gehackt, oder ein Hacker hat ihm einen Computer verkauft, damit er undercover agiert“, sagte der Anwalt von Kasatkin.

Trotz der Anklage bestreitet der Basketballspieler seine Schuld. Danila Kasatkin hat den Club 'MBA-MAI' verlassen, in dem er vier Jahre lang spielte und zweimal Bronze beim russischen Pokal gewann.

Die Situation um Kasatkin betrifft wichtige Themen im Zusammenhang mit Fragen der internationalen Justiz und Cybersecurity. Es ist wichtig, die Entwicklungen des Falls zu verfolgen, da dieser nicht nur die Karriere des Sportlers, sondern auch die breiteren Beziehungen zwischen den Ländern im Kontext der Bekämpfung von Cyberkriminalität beeinflussen kann.


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