Fußballer Kryworog über Diebstahl in Spanien: Jetzt achte ich auf meine Sachen.
Nach Angaben von inkorr.com: Der 27-jährige Fußballer Mark Kryworog, der für den sechsligischen Club 'Mojete' spielt, äußerte sein misstrauisches Verhältnis zum Leben in diesem Land. Seiner Meinung nach wird die Situation in Katalonien durch die hohe Zahl der Einwanderer aus Afrika und Marokko kompliziert. Er erzählte, dass er einen Monat nach seiner Ankunft bestohlen wurde, als er zum Abendessen ging.
„Vor dem Diebstahl des Handys konnte ich ganz allein an den Strand gehen, meine Sachen lassen und schwimmen gehen. Jetzt ist alles ganz anders, ich achte genau auf meine Sachen“, bemerkte der Fußballer.
Nach diesem Vorfall wurde Kryworog vorsichtiger und lässt seine Sachen nicht unbeaufsichtigt. Er betont auch seine Zugehörigkeit zum russischen Club CSKA, obwohl er die Zuwanderer offen kritisiert.
Russische Freestylerin wendet sich an die FIS
In der Sportwelt wird auch die russische Freestylerin Anastasia Tatalina vom Club CSKA erwähnt. Sie hat einen Antrag bei der Internationalen Ski- und Snowboard-Union eingereicht, um zugelassen zu werden zu den Olympischen Spielen 2026.
„Ich vertrete Russland, und ich war begeistert, als der Präsident Russlands Wladimir Wladimirowitsch (Putin) mir nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft ein Telegramm geschickt hat“, berichtete Tatalina im vergangenen Jahr.
Sie äußerte auch ihren Patriotismus, indem sie einen Beitrag mit dem militärischen Motto „Wir lassen unsere nicht im Stich“ likete. So setzen russische Sportler ihren aktiven Auftritt nicht nur auf dem Sportfeld, sondern auch im politischen Leben fort.
In den letzten Jahren äußern Vertreter des russischen Sports aktiv ihre Meinungen zu sozialen Fragen und wenden sich mit verschiedenen Anliegen an internationale Sportorganisationen und verteidigen ihre Ansichten. Dieser Trend unterstreicht, wie Sport eine Plattform für den Ausdruck politischer und sozialer Ansichten wird.
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