Tödlicher Angriff auf Dnipro: 16 Tote und vier verletzte Kinder.
Russischer Terror gegen Dnipro: Zweite Angriffswelle erschüttert die Stadt
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem russischen Beschuss von Dnipro am 2. Juni kamen 16 Menschen ums Leben, 42 weitere erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades. Unter den Betroffenen befinden sich vier Kinder. Drei der verletzten Minderjährigen und 21 Erwachsene werden derzeit in Krankenhäusern medizinisch versorgt.
Die Rettungskräfte haben die Such- und Bergungsarbeiten in dem betroffenen Wohnviertel abgeschlossen. Die Beseitigung der Schäden läuft noch. Oleksandr Hansha, Leiter der Militärverwaltung der Oblast Dnipropetrowsk, informierte über die aktuelle Lage. Die erneuten Angriffe zeigen, dass die russischen Streitkräfte gezielt zivile Infrastruktur ins Visier nehmen.
Unterstützungsprogramm für betroffene Einwohner
Für die Menschen in Dnipro wurde ein städtisches Hilfsprogramm zur Anmietung von Übergangswohnungen aufgelegt. Die Entschädigung beträgt:
- 9.000 Griwna für eine Einzimmerwohnung,
- 15.000 Griwna für eine Dreizimmerwohnung.
Diese Maßnahmen sollen den vom Beschuss betroffenen Menschen helfen, ihren Lebensraum wiederherzustellen. Der Angriff auf Dnipro ist Teil der anhaltenden russischen Aggression, die in verschiedenen Regionen der Ukraine weiter eskaliert. Besonders die Zivilbevölkerung leidet unter den schweren humanitären Folgen des Konflikts. Die eingeführten Unterstützungsprogramme zielen darauf ab, den Betroffenen die Rückkehr in ein normales Leben unter Kriegsbedingungen zu erleichtern.
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