Feuer auf sanktioniertem russischen Gastanker im Mittelmeer – Besatzung gerettet.
Feuer an Bord der „Arctic Metagaz“
Nach Angaben von Novyny.live: Am 3. März geriet der unter russischer Flagge fahrende Gastanker „Arctic Metagaz“ im Mittelmeer in Brand. Das Schiff steht auf den Sanktionslisten der USA und Großbritanniens. Die gesamte Besatzung konnte unverletzt in einem Rettungsboot geborgen werden, das innerhalb des libyschen Such- und Rettungsgebiets aufgefunden wurde. Der Vorfall ereignete sich in einer ohnehin schon angespannten Schifffahrtsregion.
Die letzten bekannten Koordinaten des Tankers wurden am Montag vor der Küste Maltas übermittelt. Das russische Verkehrsministerium bestätigte den Vorfall und beschuldigte die Ukraine, das Schiff angegriffen zu haben. In einer Stellungnahme des Ministeriums heißt es:
„Wir bewerten das Geschehene als einen Akt des internationalen Terrorismus und der Seepiraterie, als grobe Verletzung grundlegender Normen des internationalen Seerechts.“
Folgen für die Sicherheit der Seewege
Der Brand auf dem Tanker unterstreicht die zunehmenden Risiken für die Schifffahrt, die vom Krieg zwischen Russland und Ukraine ausgehen. Solche Vorfälle können erhebliche Auswirkungen auf internationale Handelsrouten haben und die Beziehungen zwischen den an Sanktionen und Militäroperationen beteiligten Staaten weiter belasten.
- Zunehmende Gefahrenlage im Mittelmeer
- Mögliche Störungen für globale Handelswege
- Belastung der internationalen Beziehungen
Die weitere Entwicklung wird zeigen, welche Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit auf See und zur Stabilisierung der Lage im Mittelmeerraum ergriffen werden.
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