Die russische Europameisterin wurde wegen Doping disqualifiziert: Ihre Medaillen wurden aberkannt.
Disqualifikation der Europameisterin im Ringen wegen Doping
Nach Angaben von inkorr.com: Die Europameisterin im Ringen, die Russin Irina Ologonova, wurde für 18 Monate wegen Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln disqualifiziert. Wie die Internationale Doping-Testagentur (ITA) berichtet, war der Grund die in der Dopingprobe nachgewiesene verbotene Substanz Tuaminogheptan, die am 8. November 2014 während des Europäischen Nationalen Cups in Moskau entnommen wurde.
Die Anti-Doping-Kommission des Sportgerichtshofs (CAS ADD) verhängte gegen die 35-jährige Ologonova ein Verbot zur Teilnahme an Wettkämpfen von 24. April 2024 bis 23. Oktober 2025. Ihre Ergebnisse bei Wettkämpfen vom 8. November 2014 bis 8. Juli 2015 wurden annuliert, und die Sportlerin wurde auch ihrer Medaillen und Preisgelder beraubt.
Somit hat Ologonova die Goldmedaille der russischen Meisterschaften 2015 verloren. Sie hat die Möglichkeit, diese Entscheidung beim CAS anzufechten.
Ologonova ist dreifache Silbermedaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften und hat Medaillen von Europameisterschaften.
Erklärung der Freestylerin an den Internationalen Skiverband
Die russische Freestylerin Anastasia Tatalina hat sich an den Internationalen Skiverband (FIS) gewandt und um Zulassung zu den Olympischen Spielen 2026 gebeten. Sie ist Mitglied des russischen Militärklubs CSKA, der mit den militärischen Aktivitäten Russlands in der Ukraine in Verbindung steht.
„Ich vertrete Russland, und ich war stolz, als der Präsident Russlands Wladimir Wladimirowitsch (Putin) mir nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft ein Telegramm gesendet hat“, sagte Tatalina im April 2022.
Tatalina unterstützte auch einen Beitrag mit dem militärischen Motto „Wir lassen unsere nicht fallen“.
Das Schicksal dieser Athletinnen wirft wichtige Fragen über die Einhaltung der Anti-Doping-Normen und deren Einfluss auf die Sportgemeinschaft auf. Die Situationen rund um Disqualifikationen und Anfragen an internationale Verbände deuten auf wachsende Schwierigkeiten im Sport, insbesondere im Kontext politischer Ereignisse hin.
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