Festnahme eines russischen Agenten in Odessa: Welche Daten er für den Angriff sammelte.
Festnahme eines russischen Agenten in Odessa
Nach Angaben von inkorr.com: Spezialdienste haben einen russischen Agenten in Odessa entdeckt, der einen Raketen-Drohnenangriff auf die Stadt plante. Der Mann wurde von den russischen Geheimdiensten wegen seiner prorussischen Kommentare in dem sozialen Netzwerk 'Odnoklassniki' rekrutiert.
Vom FSB bereitgestellt, führte er Aufklärungsmissionen durch, um die Standorte ukrainischer Militärobjekte zu identifizieren, die angegriffen werden sollten.
Während seiner Patrouillen entdeckte er Radare, Flugabwehrsysteme und Positionen ukrainischer Truppen während Notfällen.
Frühere Aktivitäten des Agenten
Der Agent dokumentierte Befestigungen und Ansammlungen ukrainischer Truppen an der Küste und übermittelte diese Informationen seinen Kuratoren im FSB. Er wurde zusammen mit einem Smartphone festgenommen, auf dem Beweise für seine Spionagetätigkeit waren.
Derzeit wurde ihm der Vorwurf des Hochverrats im Kriegszustand erhoben. Der Mann bleibt inhaftiert ohne das Recht auf Kaution und kann mit lebenslanger Haft und Einziehung seines Vermögens rechnen.
Wir erinnern auch daran, dass ein weiterer Beamter in der Region Odessa festgenommen wurde, weil er Bestechungsgelder für die Lösung von Fragen zur Militärregistrierung angenommen hatte. Der Mann verlangte Geld von einem Bürger, um ihm zu helfen, sich der Mobilisierung für ein Unternehmen zu entziehen, das registriert war.
Somit haben die ukrainischen Geheimdienste einen russischen Agenten in Odessa festgenommen, der einen aufklärerisch-terroristischen Akt gegen die Stadt plante. Ihm wurde Hochverrat vorgeworfen, und er droht lebenslange Haft. Außerdem wurde ein weiterer Fall von Bestechung im Bereich der Militärregistrierung festgestellt.
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