Schottischer Klub verurteilt beleidigenden Beitrag in sozialen Netzwerken: Was veröffentlicht wurde.

Schottischer Klub verurteilt beleidigenden Beitrag in sozialen Netzwerken: Was veröffentlicht wurde
Schottischer Klub verurteilt beleidigenden Beitrag in sozialen Netzwerken: Was veröffentlicht wurde

Skandalöser Beitrag in sozialen Netzwerken

Nach Angaben von The Sun: Der schottische Fußballklub Stirling Albion hat sein Unverständnis über einen "absolut ekelhaften" Beitrag in sozialen Netzwerken geäußert, der an die Mitarbeiter des Klubs gerichtet war.

Der Klub hat den Vorfall bereits dokumentiert und der Polizei gemeldet, und man plant, den Verursacher zu sperren.

Kenny Ramsay - Beauftragt von The Sun Glasgow

Inhalt des Beitrags

Der Zweitligaklub hat eine Erklärung veröffentlicht, die den schockierenden Beitrag verurteilt, der, ihrer Meinung nach, "die Mitarbeiter unseres Klubs zeigt, als ob sie an einem Baum hängen".

Laut Informationen enthielt der Beitrag ein Bild eines Lynchmobs, das mit der rechtsextremen Hassgruppe Ku Klux Klan verbunden ist.

Stirling Albion erklärte, dass dies "weit über" das akzeptable Maß an Kritik hinausgeht. Der Klub gab bekannt, dass er weiß, wer diesen Beitrag erstellt hat, und plant, diesen Nutzer zu sperren.

"Der Klub ist sich des Beitrags, der am vergangenen Samstag auf X/Twitter gemacht wurde, bewusst. Der Beitrag stellte ein Bild eines Lynchmobs des Ku Klux Klan dar, mit Mitarbeitern unseres Klubs, die so bearbeitet wurden, als ob sie an einem Baum hängen. Das ist absolut ekelhaftes Verhalten, und wir glauben, dass jemand, der sich als Unterstützer des Klubs sieht, dachte, dass dies akzeptabel sei."

"Jeder hat natürlich das Recht auf seine eigene Meinung und Kritik, aber das geht weit über die Grenzen hinaus. Wir haben die Pflicht, uns um unsere Mitarbeiter zu kümmern, und wir wissen, wer der Verursacher war. Wir haben bereits die Polizei benachrichtigt, und der Verursacher wird gesperrt."

"Diejenigen, die das Veröffentlichen solcher Bilder für einen Spaß halten, sollten sich bewusst sein, dass die Verbreitung von böswilligem Material, das grob beleidigend oder bedrohlich ist, ein Straftatbestand sein kann. Außerdem sollten wir uns alle der verheerenden Auswirkungen von Online-Belästigung und Verfolgung bewusst sein. Bitte hören Sie auf, denken Sie nach und haben Sie Rücksicht auf andere, bevor Sie veröffentlichen."

SunSport hat die Polizei von Schottland zu diesem Thema kontaktiert.

Dieser Vorfall ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie soziale Netzwerke als Plattform für verantwortungslosem Verhalten dienen können. Der Klub hat das Ziel, seine Mitarbeiter zu schützen, und angemessene Sanktionen für die Verursacher können ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Online-Belästigung sein.


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