US-Senator Graham warnt: Kriegsende darf Russlands Aggression nicht belohnen.
Lindsey Grahams klare Worte zum Ukraine-Krieg
Nach Angaben von Novyny.live: Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hat in einem Beitrag im sozialen Netzwerk X seine Haltung zum Krieg in der Ukraine bekräftigt. Sein zentrales Argument: Die Vereinigten Staaten dürfen den Konflikt nicht auf eine Weise beenden, die den Aggressor Russland belohnt. Gleichzeitig räumte Graham ein, dass nicht alle russischen Soldaten in Kürze aus der Ukraine vertrieben werden könnten.
Gespräche mit Selenskyj und konkrete Vorschläge
In einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erörterte der Senator mehrere Schlüsselthemen der weiteren Unterstützung:
- Die Stärkung der Luftverteidigung
- Weitere Sanktionsmaßnahmen
- Langfristige Sicherheitsgarantien für die Ukraine
Konkret schlug Lindsey Graham vor, der Ukraine Marschflugkörper vom Typ Tomahawk zur Verfügung zu stellen. Dies wäre eine erhebliche Aufwertung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeiten.
„Wir wollen diesen Krieg nicht so beenden, dass er die Aggression belohnt“, betonte Graham.
Er verwies auf die Notwendigkeit eines Abkommens, das künftige Invasionen verhindert – ein Ziel, das nach seiner Ansicht weder die Administration von Barack Obama noch die von Joe Biden erreicht habe. Die Äußerungen des Senators verdeutlichen die anhaltende Unterstützungsbereitschaft Washingtons. Die Diskussion um Waffenlieferungen wie die Tomahawks zeigt, dass es auch um die langfristige Sicherheitsarchitektur in der Region geht, nicht nur um die unmittelbare Kriegslage.
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