Ukrainische Streitkräfte melden 1.260 getötete russische Soldaten an einem Tag – Gesamtverluste Moskaus übersteigen 1,39 Millionen.

Ukrainische Streitkräfte melden 1.260 getötete russische Soldaten an einem Tag – Gesamtverluste Moskaus übersteigen 1,39 Millionen
Ukrainische Streitkräfte melden 1.260 getötete russische Soldaten an einem Tag – Gesamtverluste Moskaus übersteigen 1,39 Millionen

Moskaus Verluste auf dem Schlachtfeld

Nach Angaben von UATV: Am 24. Juni 2023 haben die ukrainischen Verteidigungskräfte innerhalb von 24 Stunden 1.260 russische Besatzer getötet und weiteres Kriegsgerät des Gegners zerstört. Unter den vernichteten Ausrüstungsgegenständen befanden sich:

  • 430 Fahrzeuge
  • 60 Artilleriesysteme
  • 6 Panzer
  • 3 Flugabwehrsysteme

Diese Aktionen sind Teil des anhaltenden Abwehrkampfes gegen die russische Aggression.

Bilanz seit Kriegsbeginn

Seit dem 24. Februar 2022 bis zum 24. Juni 2023 haben die russischen Streitkräfte nach vorliegenden Angaben über 1,39 Millionen Soldaten verloren. Weitere bedeutende Verluste der russischen Armee umfassen:

  • 12.056 Panzer
  • 24.816 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 44.664 Artilleriesysteme
  • 1.889 Mehrfachraketenwerfer
  • 1.440 Luftabwehrsysteme
  • 436 Flugzeuge

Zusätzlich wurden seit Kriegsbeginn zerstört:

  • 353 Hubschrauber
  • 369.888 taktische Drohnen
  • 1.726 Bodenroboter-Systeme
  • 33 Schiffe und Boote
  • 2 U-Boote
  • 111.257 Fahrzeuge und Tanklastwagen
  • 4.333 Spezialfahrzeuge
  • 4.787 Marschflugkörper

Diese Zahlen belegen die enormen Einbußen, die der Gegner im Verlauf der Kampfhandlungen hinnehmen musste.

Die Angaben verdeutlichen, dass die aktiven Gefechte zwischen der Ukraine und Russland, die seit dem Ausbruch des Konflikts im Jahr 2022 andauern, unvermindert fortgesetzt werden. Die steigenden Personal- und Materialverluste der russischen Truppen zeigen sowohl die Härte der Frontlage als auch die Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Verteidiger. Zugleich könnten die erheblichen Ausrüstungsverluste die strategischen Optionen Moskaus im weiteren Kriegsverlauf beeinträchtigen.


Lesen Sie auch

Werbung