Nächtlicher Angriff: Fünf russische Frachter in besetzten Häfen getroffen – Details.
Schläge gegen Schiffe in besetzten Häfen
Nach Angaben von Espreso.tv: In der Nacht zum 5. Juni haben ukrainische Spezialkräfte mehrere Frachter angegriffen, die sich illegal in von Russland besetzten Häfen aufhielten. Wie Kommandeur Robert Browdi von den Spezialeinsatzkräften mitteilte, wurden insgesamt fünf Schiffe in den Häfen von Berdjansk, Mariupol und Jalta getroffen. Die Aktion richtete sich gegen die Nachschubwege der russischen Truppen und soll den Schmuggel eindämmen, der deren Versorgung unterstützt.
Angriff auf Marinestützpunkt
Bereits am 3. Juni hatten die ukrainischen Streitkräfte einen Marinestützpunkt in Kronstadt attackiert, wobei die Korvette „Bojki“ beschädigt wurde. Robert Browdi betonte die Bedeutung solcher Einsätze und erklärte:
„Die Schmuggel-Logistik der Besatzer muss gestoppt werden.“ – Robert Browdi
Die Spezialeinsatzkräfte wiesen zudem darauf hin, dass Frachter, die in besetzte Häfen einlaufen, eine zentrale Rolle bei der Versorgung der russischen Armee spielen. Diese Angriffe sind Teil der anhaltenden Bemühungen, die Kontrolle über die Seewege zu behalten und die Zufuhr von Ressourcen in die besetzten Gebiete zu unterbinden. Es bleibt entscheidend, die weitere Entwicklung in der Region zu beobachten, da solche Schläge die militärischen Fähigkeiten des Gegners erheblich beeinträchtigen können.
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