Täglicher Verlustbericht: Ukrainische Streitkräfte eliminieren 1.300 russische Soldaten – neue Zahlen vom 4. Juni.

Täglicher Verlustbericht: Ukrainische Streitkräfte eliminieren 1.300 russische Soldaten – neue Zahlen vom 4. Juni
Täglicher Verlustbericht: Ukrainische Streitkräfte eliminieren 1.300 russische Soldaten – neue Zahlen vom 4. Juni

Verluste der russischen Armee

Nach Angaben von UATV: Allein am vergangenen Tag haben die ukrainischen Verteidigungskräfte 1.300 russische Soldaten getötet und umfangreiches Kriegsgerät zerstört. Diese Zahlen fließen in die Gesamtbilanz ein, die Russland seit Kriegsbeginn zu verzeichnen hat. Laut aktuellen Angaben vom 4. Juni 2026 haben sich die Verluste des Aggressors auf ein enormes Ausmaß summiert.

Im Detail wurden innerhalb von 24 Stunden folgende militärische Güter unbrauchbar gemacht:

  • 400 feindliche Fahrzeuge
  • 75 Artilleriesysteme
  • 4 Raketenwerfer (RSO)
  • 4 Panzer

Diese Zahlen belegen, dass die Kampfhandlungen unvermindert andauern und die Angreifer weiterhin schwere Verluste hinnehmen müssen.

Kriegsbilanz seit dem 24. Februar 2022

Seit dem 24. Februar 2022 bis zum 4. Juni 2026 belaufen sich die gesamten russischen Personalverluste auf 1.369.340 Soldaten. Hinzu kommen immense Materialschäden. Im gleichen Zeitraum wurden unter anderem zerstört:

  • 11.978 Panzer
  • 24.676 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 43.247 Artilleriesysteme
  • 1.830 Raketenwerfer

Die Luftwaffe des Gegners musste ebenfalls schwere Einbußen verkraften: 436 Flugzeuge und 353 Hubschrauber gingen verloren.

Weitere Verlustposten umfassen:

  • 327.726 Drohnen
  • 1.562 Bodenroboter
  • 33 Schiffe und Boote
  • 2 U-Boote

Die Zahl der zerstörten Lastwagen und Geländewagen liegt bei 102.971, während 4.248 Spezialfahrzeuge ausfielen. Zudem wurden 4.733 Marschflugkörper abgefangen oder zerstört.

Diese Aufstellung verdeutlicht das dramatische Ausmaß der Verluste, die die russischen Streitkräfte im Verlauf des Krieges erleiden.

Die Lage an der Front bleibt angespannt, und beide Seiten verzeichnen weiterhin Verluste. Die hohe Anzahl an zerstörter Technik und getöteten Soldaten spricht für eine unverändert hohe Intensität der Gefechte. Diese Entwicklung könnte die künftige militärische Planung beider Konfliktparteien beeinflussen, insbesondere angesichts der enormen Ressourcen, die der Angreifer bereits eingebüßt hat.


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