Die SSO-Truppen haben einen Besatzer in der Richtung Pokrowsk gefangen genommen: Einzelheiten.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Richtung Pokrowsk führten die Kämpfer des 3. separaten Regiments der Spezialoperationskräfte eine Operation durch, in deren Folge ein industrielles Objekt von einer feindlichen sabotage- und aufklärungseinheit befreit wurde. Dies berichtet 'Glavkom' unter Verweis auf die SSO.
'Infolge direkter Maßnahmen wurde in der Industriezone einer der Besatzer gefangen genommen. Gleichzeitig wurde das funktionierende Funkgerät des Feindes erobert. Die Informationen, die von dem gefangenen und dem Funkverkehr bereitgestellt wurden, ermöglichten eine verbesserte situative Bewusstheit und führten zu noch größeren Verlusten für den Feind', heißt es in der Mitteilung.
Fortsetzung der Befreiung der Gebiete
Es ist auch erwähnenswert, dass die Einheiten der Verteidigungsstreitkräfte der Ukraine, die in der Richtung Dobropillia im operationsgebiet des 1. Korps der Nationalgarde der Ukraine 'Asow' tätig sind, weiterhin Gebiete befreien. Infolge koordinierter Aktionen wurde die Siedlung Pankiwka und angrenzende Gebiete gesäubert. Im September reinigten die Kämpfer des 3. Sturm-Bataillons der 225. Schützendivision erfolgreich drei Dörfer in der Dnipropetrowsk Region, während ein weiteres Dorf mit Kräften der 141. OMBR gesäubert wurde.
Die ukrainischen Militärs arbeiten aktiv im Osten des Landes, befreien Gebiete von feindlichen Truppen und sichern die Sicherheit der Zivilbevölkerung. Gruppen der Spezialoperationskräfte zeigen zusammen mit anderen Einheiten ein hohes Maß an Aufgabenerfüllung während der Räumung sowohl industrieller Objekte als auch besiedelter Orte, was für die nationale Sicherheit der Ukraine von entscheidender Bedeutung ist.
In der Richtung Pokrowsk dauert der aktive Kampf der ukrainischen Militärs an. Die Befreiung von Besatzern industrieller Objekte und Siedlungen verbessert die Situation an der Front und sichert die Sicherheit der örtlichen Bevölkerung. Weitere Erfolge in diesen Operationen könnten einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit unseres Landes darstellen.Lesen Sie auch
- Schwere russische Angriffe auf Saporischschja und die Sumy-Region: Dutzende Verletzte und zerstörte Infrastruktur
- Vier Tote nach russischem Angriff: Odessa ruft Trauertag aus
- 1972: Mit einer Atombombe gegen ein brennendes Gasfeld in der Ukraine – das sowjetische Experiment
- Drohnenangriffe auf zwei Öldepots von Lukoil: Standorte in Stawropol und Twer betroffen
- Wohnhaus in Charkiw von russischer Drohne getroffen: Zwei Tote und über 30 Verletzte
- SBU-Experte vergleicht Attentat auf Ermolaev mit „schwarzer Serie“ – neue Details zu den Ermittlungen

