Russland setzt Angriffe fort: Warum der Ukraine kritisch Luftabwehrsysteme fehlen.
Die Ukraine ist unzureichend mit Luftabwehrsystemen geschützt
Der Energieexperte Hennadij Rjabzew betonte, dass die Führung Russlands schnell und aggressiv auf die Pläne der Ukraine reagiert. Es ist wichtig, den ingenieurtechnischen Schutz kritischer Objekte, einschließlich von Gastransportstationen, sicherzustellen, um einen ununterbrochenen Gastransport gemäß den Verträgen zu gewährleisten.
Wir sehen die schnelle Reaktion der Russischen Föderation auf all diese Pläne, daher ist es äußerst wichtig, den ingenieurtechnischen Schutz aller kritischen Objekte, einschließlich Gastransportstationen und Gasfüllstationen, zu gewährleisten. Das heißt, aller Objekte, die sowohl den Gastransport unter importierten Verträgen als auch dessen anschließende Verteilung unter den ukrainischen Verbrauchern sicherstellen werden. Die Russen werden nicht anhalten, da die Dichte der aktiven Verteidigung unzureichend ist.
Laut Rjabzew sind mindestens 19 moderne Luftabwehrsysteme wie IRIS-T oder Patriot erforderlich, um die Energieinfrastruktur zu schützen. Das Fehlen eines ingenieurtechnischen Schutzes könnte die geplante Nutzung von Mitteln und Munition gefährden.
Kürzlich übergaben die Niederlande Raketen für das Patriot-System an die Ukraine. Es ist auch bekannt, dass der Präsident Russlands Wladimir Putin seinen Palast in Walda mit Luftabwehrsystemen umgeben hat.
Es ist notwendig, eine ausreichende Anzahl moderner Luftabwehrsysteme zur Sicherung der Energieinfrastruktur der Ukraine gegen mögliche Angriffe und Störungen bereitzustellen. Das Vorhandensein eines ingenieurtechnischen Schutzes ist ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit des Landes unter den Bedingungen geopolitischer Spannungen.Lesen Sie auch
- Neues Putin-Gesetz: Wie die baltischen Staaten auf russische Militär-Drohungen reagieren
- Veraltete Technik: Russlands 'Oreschnik'-Rakete verfehlt Ziele und trifft Zivilisten
- Trump kündigt Abkommen mit Iran an: Mögliche Folgen für den Ukraine-Krieg
- Sicherheitsexperte widerspricht ukrainischen Warnungen: Kein unmittelbarer russischer Angriff aufs Baltikum
- Warum Belarus seine Radargeräte wohl nicht abbauen wird: Einschätzung von Portnikow
- Massive Drohnenattacke auf Moskauer Raffinerie: 200 unbemannte Systeme im Einsatz – die Folgen im Überblick

