Shampoos und Gele können Akne verursachen: Wie man Hautausbrüche vermeidet.
Akne tritt häufig bei Teenagern aufgrund hormoneller Veränderungen auf. Die Ursachen können jedoch auch ganz anders sein. So können Hautausschläge durch Haarpflegeprodukte verursacht werden: Shampoos, Duschgele und Stylingprodukte.
Häufig fügen Hersteller ihren Haarpflegeprodukten Inhaltsstoffe mit komedogenen Eigenschaften hinzu. Diese verstopfen die Poren, was zu Akne führt. Es handelt sich um verschiedene Öle:
- Olivenöl;
- Kokosöl;
- Leinöl;
- Weizenkeimöl oder andere.
Gefährliche Inhaltsstoffe
Es ist gefährlich, Produkte mit fettigen Alkoholen zu verwenden. Sie können einen Schutzfilm auf der Haut bilden, der ein geeigneter Ort für Entzündungen darstellt. Darüber hinaus sollte man auf die Zusammensetzung von Stylingprodukten achten, wie z.B. Hitzeschutz oder Schaum. Man sollte Produkte mit Silikonen und Quaternen vermeiden.
Überprüfen Sie sorgfältig die Zusammensetzung des Produkts vor dem Kauf, um unangenehme Folgen für die Haut zu vermeiden. Bevorzugen Sie Produkte mit peelenden und entzündungshemmenden Inhaltsstoffen. Beispielsweise mit Zink oder Salicylsäure.
Akne kann nicht nur durch hormonelle Veränderungen entstehen, sondern auch durch Haarpflegeprodukte, die komedogene Inhaltsstoffe enthalten. Bei der Auswahl von Kosmetikprodukten sollte man fettige Alkohole vermeiden und auf die Zusammensetzung der Stylingprodukte achten, indem man solche wählt, die keine Silikone und Quaternen enthalten, sondern stattdessen peelende und entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Zink oder Salicylsäure enthalten.
Lesen Sie auch
- Neues Medikament verdoppelt Überlebenszeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs
- Erstmals seit den 1980ern: Fleischfressender Parasit in Texas entdeckt – welche Gefahr droht den USA?
- Ärztin warnt vor Keimen auf Geldscheinen: So lange überleben Bakterien
- Erstattung für Kuraufenthalte: Wer Anspruch hat und wie der Antrag läuft
- Starker Sonnensturm der Stufe G3 trifft am 5. Juni auf die Erde: Welche Auswirkungen auf den Menschen erwartet werden
- Erneute Militärärztliche Untersuchung möglich – entscheidende Angabe im Attest

