Hitze bis 38 Grad: Herzinfarkt- und Schlaganfallgefahr steigt – So schützen Sie sich.
Gesundheitliche Folgen extremer Hitze
Nach Angaben von Novyny.live: Temperaturen von bis zu +38 °C können lebensbedrohliche Zustände auslösen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Jugendliche. Die Medizinerin Ljudmyla Smolina, Kandidatin der medizinischen Wissenschaften, warnt: Ein unzureichender Flüssigkeitshaushalt lässt das Blut dicker werden. Das Herz muss dann schwerer pumpen, was die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen deutlich erhöht.
Wetterausblick für Juli
Für Juli sagen Meteorologen in der Ukraine zudem zwei starke Magnetstürme voraus, die das Wohlbefinden beeinträchtigen können. Am 1. Juli wird in mehreren Regionen mit heftigen Regenfällen gerechnet – trotz der Hitze könnte dies die Lage zusätzlich erschweren. Fachleute raten zur Vorsicht und empfehlen, bei hohen Temperaturen und magnetischen Stürmen besonders auf die eigene Gesundheit zu achten.
Vor diesem Hintergrund ist es entscheidend, die ärztlichen Empfehlungen zu befolgen: ausreichend trinken und körperliche Anstrengung in den heißesten Stunden vermeiden. Ljudmyla Smolina erklärte:
„Wenn der Wasserhaushalt nicht stimmt, wird das Blut zähflüssiger. Das Herz – wie ein Motor – hat dann mehr Mühe, es durch den Körper zu pumpen. Die Blutgefäße geraten unter Spannung, und das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle steigt.“Schützen Sie sich daher vor der Hitze und kümmern Sie sich um Ihr Wohlbefinden.
Die Kombination aus steigenden Lufttemperaturen und möglichen Magnetstürmen macht es notwendig, dass die Bevölkerung die damit verbundenen Risiken erkennt. Dies gilt besonders für gefährdete Gruppen, die empfindlicher auf Hitzebelastung reagieren. Einfache Maßnahmen wie:
- ausreichend Wasser trinken;
- körperliche Aktivität einschränken.
können das Gesundheitsrisiko bei Hitze erheblich senken.
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