Gluthitze und extreme Brandgefahr in Odessa am 2. Juli: Thermometer klettert auf +34 °C.

Gluthitze und extreme Brandgefahr in Odessa am 2. Juli: Thermometer klettert auf +34 °C
Gluthitze und extreme Brandgefahr in Odessa am 2. Juli: Thermometer klettert auf +34 °C

Wettervorhersage für den 2. Juli in Odessa und der Region Odessa

Nach Angaben von Novyny.live: Am 2. Juli wird es in Odessa und der umliegenden Region ungewöhnlich heiß. Die Luft- und Wassertemperaturen erreichen hohe Werte, begleitet von einer extremen Waldbrandgefahr. In der Stadt selbst wird das Meerwasser voraussichtlich +23 bis +24 °C warm. Nachts kühlt es in Odessa auf +22 bis +24 °C ab, tagsüber steigen die Temperaturen dann auf +29 bis +31 °C an.

In der Oblast Odessa fallen die Werte etwas anders aus. Hier liegen die nächtlichen Temperaturen zwischen +19 und +24 °C, während es am Tag mit +29 bis +34 °C noch heißer wird. Das bedeutet, dass die Hitzewelle die gesamte Region erfasst.

Zusätzlich zu den hohen Temperaturen gilt am 2. Juli für die gesamte Oblast Odessa die höchste Warnstufe (Stufe V) für Feuergefahr. Diese Einstufung ist eine ernste Mahnung an Einwohner und Urlauber: Die trockene Hitze begünstigt die Entstehung von Bränden erheblich.

Klimadaten für den Juni 2026

Ergänzend dazu liefern die Klimadaten für Juni 2026 wichtige Hintergrundinformationen. Die mittlere monatliche Lufttemperatur betrug damals +21 bis +22 °C – etwa 1 °C mehr als im langjährigen Durchschnitt. Die heißesten Tage waren die letzten Junitage, an denen lokal Werte von +36 bis +39 °C gemessen wurden.

In den meisten Bezirken der Region fielen zudem nur 19 bis 61 Prozent der üblichen Monatsniederschläge. Diese Trockenheit könnte die landwirtschaftliche Situation in der Gegend zusätzlich belasten.

Die anhaltende Hitze und die erhöhte Brandgefahr in Odessa und der Region erfordern besondere Vorsicht von Anwohnern und Touristen. Es ist wichtig, die Sicherheitshinweise zu beachten und kein offenes Feuer in der Natur zu entfachen, um Brände zu vermeiden. Angesichts der geringen Niederschläge im Juni könnten Landwirte zudem vor besonderen Herausforderungen stehen. Insgesamt unterstreicht die Lage, wie wichtig die Beobachtung der Wetterbedingungen und vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung sind.


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