Sturm auf Kupjansk durch die Gasleitung: Warum die Russen ihn als Einbahnstraße bezeichnen.
Angriff der russischen Truppen auf Kupjansk
Nach Angaben von inkorr.com: Der Angriff der russischen Besatzer auf Kupjansk, der über die Gasleitung stattfand, endete für sie erfolglos - die meisten Angreifer wurden entweder getötet oder gefangen genommen. Die Russen charakterisieren diese Route selbst als 'Einbahnstraße'.
Tetjana Branytska, Leiterin der Kommunikationsabteilung des 10. Armee-Korps, betonte während einer Pressekonferenz im Pressezentrum 'Nakypilo' in Charkiw die Wichtigkeit der Zählung der gefangenen und getöteten Besatzer, die diesen Weg benutzt haben, anstatt nur auf die Tatsache ihrer Verwendung zu bestehen.
'Warum wurde die Anzahl der gefangenen und getöteten Besatzer, die diesen Weg genommen haben, nicht analysiert?'
Sie erklärte, dass die gefangenen Russen zugegeben haben, bereits vor Beginn des Angriffs die Aussichtslosigkeit zu erkennen, da die Gasleitung ein aussichtsloser 'Weg in eine Richtung' war.
Die feindlichen Kräfte setzen weiterhin die Taktik des Drängens kleiner Gruppen in die Siedlungen ein, jedoch wehren die ukrainischen Verteidigungskräfte diese Angriffe erfolgreich ab und fügen dem Gegner erhebliche Verluste zu, von denen viele in Gefangenschaft enden.
Bei der Pressekonferenz in Charkiw wurden die Folgen des Angriffs der russischen Truppen auf Kupjansk diskutiert. Die gefangenen Kämpfer bestätigten die Aussichtslosigkeit dieses Versuchs schon vor seiner Umsetzung. Die ukrainischen Streitkräfte setzen weiterhin effektiv die Angriffe des Feindes zurück und fügen ihm erhebliche Verluste zu.
Dieser Vorfall betont, dass trotz der Angriffe der Besatzer die ukrainischen Soldaten weiterhin die Verteidigung aufrechterhalten und Vorteile auf dem Schlachtfeld gewinnen. Die Informationen über die Verluste des Feindes und die Effektivität der Verteidigung sind wichtige Bestandteile der strategischen Kommunikation im Krieg.
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