US-Militäroperation vernichtet 17 iranische Schiffe und U-Boot.
Operation 'Epic Fury': Massive US-Streitmacht im Einsatz
Nach Angaben von UATV: Mit einer groß angelegten Militäroperation haben die Vereinigten Staaten am 4. März 2023 einen massiven Schlag gegen iranische Seestreitkräfte geführt. Unter dem Codenamen 'Epic Fury' zerstörten US-Einheiten insgesamt 17 iranische Schiffe, darunter auch ein U-Boot. Für die Aktion wurden 50.000 Soldaten mobilisiert, unterstützt von 200 Kampfflugzeugen, zwei Flugzeugträgern und strategischen Bombern. Solche Manöver unterstreichen die immense Schlagkraft der US-Streitkräfte in der Region.
Im Verlauf der Operation kamen über 2.000 Geschosse zum Einsatz, mit denen fast 2.000 Ziele angegriffen wurden. Als Reaktion darauf feuerte der Iran mehr als 500 ballistische Raketen und 2.000 Drohnen ab. Die Konsequenz war drastisch: Nach Abschluss der Kämpfe waren im Persischen Golf, in der Straße von Hormus und im Golf von Oman keine iranischen Kriegsschiffe mehr präsent.
Admiral Bradley Cooper zog eine deutliche Bilanz: 'Wir haben die iranische Luftverteidigung ernsthaft geschwächt und Hunderte von ballistischen Raketen, Abschussrampen und Drohnen des Irans zerstört.'
Folgen für die Region
Die Operation 'Epic Fury' markiert eine gefährliche Eskalation der militärischen Spannungen im Persischen Golf. Durch die Zerstörung zentraler iranischer Militärassets demonstrieren die USA unmissverständlich ihre Überlegenheit und verschieben das regionale Kräfteverhältnis. Der massive iranische Gegenschlag mit Raketen und Drohnen zeigt jedoch, dass Teheran keineswegs eingeschüchtert ist. Diese wechselseitige Konfrontation birgt ein hohes Risiko für eine weitere Verschärfung der Lage, die die gesamte regionale Sicherheitsarchitektur ins Wanken bringen könnte.
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