Iranischer Oberster Führer getötet: Vergeltung mit Raketen nach US-israelischer Operation.
Gezielter Schlag gegen die iranische Führungsspitze
Nach Angaben von UATV: In einer gemeinsamen Militäroperation der USA und Israels ist der iranische Oberste Führer, Ali Chamenei, getötet worden. Der 86-Jährige, eine Schlüsselfigur im politischen Leben des Landes, wurde gezielt ausgeschaltet. US-Präsident Donald Trump bestätigte den Erfolg und kündigte an, die Bombardements gegen den Iran fortzusetzen, bis das derzeitige, von ihm als terroristisch bezeichnete Regime vollständig zerstört sei. Die Operation markiert eine dramatische Zuspitzung des langjährigen Konflikts.
Massive Vergeltungsschläge und internationale Besorgnis
Innerhalb der ersten zwölf Stunden der Offensive feuerten die USA etwa 900 Geschosse von Land, aus der Luft und vom Meer ab. Als Reaktion darauf ließ der Iran rund hundert Raketen und Drohnen auf US-Stützpunkte in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain abfeuern. Israel konnte den tödlichen Schlag gegen die iranische Führung nur dank genauer Geheimdienstinformationen des CIA über den Aufenthaltsort Chameneis ausführen.
Der Tod des 86-jährigen Obersten Führers wurde mittlerweile auch aus dem Iran bestätigt – ein Zeichen für tiefgreifende politische Veränderungen. Angesichts der eskalierenden Gewalt riefen der britische Premierminister Keir Starmer und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, zur Zurückhaltung auf und verurteilten die iranischen Angriffe.
Die Tötung Ali Chameneis könnte weitreichende Folgen für die Innen- und Außenpolitik des Iran haben. Er galt als Symbol der Islamischen Revolution und war der maßgebliche Architekt der iranischen Politik der letzten Jahrzehnte.
Der Machtwechsel könnte innere Konflikte verschärfen oder aber neue Verhandlungsbereitschaft mit der internationalen Gemeinschaft wecken. Die ohnehin hohe Spannung in der Region droht sich weiter zuzuspitzen, da jede iranische Reaktion auf die US-Militäraktionen neue Eskalationsstufen auslösen könnte. Externe Mächte wie Großbritannien und die Europäische Union betonen indes weiterhin die Dringlichkeit von Dialog und Stabilität.
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