Gemeinsamer Militärschlag von USA und Israel trifft Iran: Präsidentenpalast getroffen.
Gemeinsame Militäraktion gegen Ziele im Iran
Nach Angaben von UATV: Am 28. Februar 2023 führten die USA und Israel einen koordinierten Militärschlag gegen den Iran aus. Dabei wurden Dutzende Ziele getroffen, darunter der Amtssitz des iranischen Präsidenten und die Zentrale des iranischen Geheimdienstes. Die israelische Seite gab ihrer Operation den Codenamen "Löwengebrüll", während die USA von "Epischer Zorn" sprachen. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu bestätigte die gemeinsame Aktion mit den USA und erklärte, das iranische Regime dürfe "keine Atomwaffen besitzen". Auch der damalige US-Präsident Donald Trump bekräftigte die Beteiligung der USA und unterstrich die Notwendigkeit, eine iranische Atombombe zu verhindern.
Die Angriffe lösten in Teheran Explosionen aus, über der Stadt stiegen Rauchsäulen auf. Als Reaktion feuerte der Iran ballistische Raketen auf Israel ab, was in mehreren Ländern zu Luftalarm führte. In ganz Israel sowie in Jordanien, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar wurden die Sirenen ausgelöst. Hunderte Passagiere und Angestellte saßen aufgrund der Raketenbedrohung am Flughafen Ben Gurion fest.
Internationale Reaktionen und regionale Eskalation
Das Verteidigungsministerium der VAE meldete die erfolgreiche Abwehr der aus dem Iran gestarteten Raketen. Das Verteidigungsministerium Katars berichtete von der Abwehr einer zweiten Angriffswelle. Gleichzeitig bezeichneten Vertreter der VAE den Beschuss mit iranischen Raketen als "rohen Angriff". Auch Katar äußerte scharfe Besorgnis und verurteilte die iranischen Schläge als "eklatanten Verstoß" gegen seine Souveränität.
Die Ereignisse markieren eine gefährliche Eskalation im bereits angespannten Nahost-Konflikt. Die direkte militärische Konfrontation zwischen diesen Staaten birgt das Risiko, zu einem größeren regionalen Krieg zu eskalieren, der auch die globale Sicherheit beeinträchtigen könnte. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage mit großer Sorge, um eine weitere Ausweitung der Gewalt zu verhindern.
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