„Die USA haben sich von allem Anständigen abgewandt“. Der Oscar-prämierte Regisseur wechselt die Staatsbürgerschaft.

„Die USA haben sich von allem Anständigen abgewandt“. Der Oscar-prämierte Regisseur wechselt die Staatsbürgerschaft
„Die USA haben sich von allem Anständigen abgewandt“. Der Oscar-prämierte Regisseur wechselt die Staatsbürgerschaft

Der bekannte Regisseur James Cameron plant, die Staatsbürgerschaft Neuseelands zu erwerben und in dieses Land zu ziehen. Diese Entscheidung traf er nach dem Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Darüber berichtet die Hauptkommission unter Hinweis auf ein Interview des Regisseurs mit dem neuseeländischen Magazin Stuff.

Auf die Frage eines Journalisten zum zweiten Präsidentschaftsmandat von Trump antwortete Cameron: 'Ich halte das für schrecklich. Ich sehe eine Abkehr von allem Anständigen. Amerika verteidigt nichts, wenn es nicht dem treu bleibt, was es historisch verteidigt hat', bemerkte er.

Der Regisseur von 'Titanic' lebte 14 Jahre in Neuseeland. 2012 kaufte er dort eine Milchfarm und begann später mit der Filmproduktion. Im Herbst 2023 erklärte er in einem Interview mit Variety, dass er alle seine Filme 'Avatar' in Neuseeland drehen werde.

Jetzt bezeichnete James Cameron die Frage der Erlangung der neuseeländischen Staatsbürgerschaft als 'unausweichlich'. Seinen Worten nach ist eine der besten Sachen am Leben in Neuseeland, sich von den Nachrichten über Donald Trump abzuwenden.

'Ich will einfach nicht mehr das Gesicht dieses Typen auf der Titelseite der Zeitung sehen. Es ist wie ein Autounfall, den man immer wieder beobachtet', sagte Cameron.

James Cameron ist ein bekannter Regisseur, der einen Oscar für die Filme 'Titanic', 'Avatar', 'Terminator' gewonnen hat. Er wurde in Kanada geboren, lebte aber den größten Teil seines Lebens in den USA, wo er seine Karriere gemacht hat. Er ist einer der erfolgreichsten Regisseure der Welt: Seine Filme haben weltweit über 5,6 Milliarden Dollar an den Kinokassen eingespielt.

Wir erinnern daran, dass fünf ehemalige US-Verteidigungsminister Präsident Donald Trump für die Entscheidung kritisierten, mehrere amerikanische Militärführer zu entlassen.

Außerdem machte Präsident Donald Trump am 27. Februar eine Reihe von Aussagen über den Krieg in der Ukraine. Die Hauptkommission hat die wichtigsten davon zusammengetragen.

Trump erklärte, er könne nicht glauben, dass er Wladimir Selenskyj einen 'Diktator' genannt habe. 'Habe ich das gesagt? Ich kann nicht glauben, dass ich so etwas gesagt haben könnte', sagte er. Er bezeichnete Selenskyj auch als den besten Präsidenten der Ukraine und erklärte, er werde mit ihm zusammenarbeiten.


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