Trump diskutierte mit Selenskyj und EU-Anführern die Ergebnisse des Treffens mit Putin: Details.
16.08.2025
1309
Journalist
Schostal Oleksandr
16.08.2025
1309
Nach dem Treffen mit dem russischen Diktator Wladimir Putin führte der US-Präsident Donald Trump Gespräche mit mehreren europäischen und internationalen Führungspersönlichkeiten. An der Diskussion nahmen neben dem Präsidenten der Ukraine, Wladimir Selenskyj, auch wichtige Vertreter der EU und der NATO teil.Laut Berichten führte Trump nach den Verhandlungen in Alaska eine Telefonkonferenz, an der mehrere einflussreiche weltpolitische Akteure teilnahmen. Unter ihnen waren die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, der Präsident Frankreichs Emmanuel Macron und der Bundeskanzler Deutschlands Friedrich Merz.An dem Gespräch nahmen auch der Präsident Finnlands Alexander Stubb, der Präsident Polens Karol Nawrocki und der Premierminister Großbritanniens Keir Starmer teil. Darüber hinaus schlossen sich der NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der US-Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff der Diskussion an. Laut Quellen ging es um die Ergebnisse der Verhandlungen mit Putin und die nächsten Schritte des Westens.Solche multilateralen Konsultationen sollen laut Analysten die Einheit der Positionen der Alliierte demonstrieren und die Koordination der Maßnahmen als Reaktion auf die Aktionen des Kremls gewährleisten. Es sei daran erinnert, dass während des Telefonats der US-Präsident Donald Trump dem ukrainischen Kollegen Wladimir Selenskyj sagte, dass der russische Diktator Wladimir Putin derzeit nicht bereit für einen Waffenstillstand sei. Zuvor wurde berichtet, dass Wladimir Selenskyj am 16. August den Fakt des Gesprächs mit Donald Trump bestätigt hatte. Seiner Aussage nach fanden die Verhandlungen zunächst im Format 'eins zu eins' statt, bevor europäische Führer hinzukamen.
Lesen Sie auch
- Putin räumt ein: Mit Trump wurden keine Abkommen zur Ukraine geschlossen
- Neue US-Angriffe auf Iran: Hat der Tanker-Angriff die Waffenruhe zerstört?
- Neues S-400-System nur zehn Kilometer vom Kreml entfernt in Betrieb genommen
- Wegen abgeschalteter weißrussischer Relais: Wie sich die Angriffe mit Shahed-Drohnen verändern
- Bilezkyj erinnert am Verfassungstag an die oberste Pflicht der Ukrainer
- Kreml räumt Treibstoffkrise ein: Lange Schlangen an Tankstellen und verschwundene Benzinsorten

