In Tscherkassy Schießerei bei McDonald's: Polizei hat Täter festgenommen.
Am Donnerstag, den 7. August, gab es in Tscherkassy bei McDonald's eine Schießerei. Später nahm die Polizei einen Mann fest, der mehrere Schüsse im Inneren des Restaurants abgegeben hatte.
Darüber berichtete der Pressedienst der Nationalen Polizei der Ukraine über Telegram.
Schießerei bei McDonald's - wie der Täter bestraft wird
Heute, am 7. August, betrat ein unbekannter Mann das McDonald's Fastfood-Restaurant in Tscherkassy. Er öffnete das Feuer, verletzte sich selbst und schloss sich dann in der Toilette ein.
Das Spezialkommando KORD nahm den Schützen schnell fest, andere Personen wurden nicht verletzt. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.
Laut Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 11:00 Uhr Ortszeit. Die Polizei griff sofort ein und evakuierte die Besucher und das Personal des Lokals und absperrte das Gebiet.
Nach einer Stunde wurde der Schütze von den Spezialkräften KORD festgenommen. Er wird nun von den Behörden festgehalten und erhält medizinische Hilfe.
Frühere Berichte sprachen von einer großangelegten Polizeieinsatz aufgrund von Bedrohungen durch einen bewaffneten Mann im Zentrum von Tscherkassy.
Erinnern wir uns, dass es kürzlich in Charkiw eine Schießerei gab, bei der ein Mann das Feuer auf einen Veteranen der Streitkräfte der Ukraine eröffnete.
Am wichtigsten ist hier die versprochene Fähigkeit der Strafverfolgungsbehörden, schnell auf solche Situationen zu reagieren, um ernstere Folgen und mögliche Todesfälle zu vermeiden. Dank der rechtzeitigen Reaktion und Professionalität der Polizei konnte der Täter schnell festgenommen und unschuldige Menschen vor Schaden bewahrt werden.
Lesen Sie auch
- Tragödie in Krywyj Rih: 12-Jähriger stirbt nach vier Monaten im Koma – Richter verursachte Unfall
- Drohnenangriff auf Saporischschja: 119 unbemannte Fluggeräte, ein Toter und sieben Verletzte
- Kiewer bei Beschuss verletzt: Rettungsdienst verweigerte Anfahrt wegen Luftalarm
- Nächtlicher Drohnenangriff auf Saporischschja: Fünf Einschläge in Wohngebieten fordern ein Todesopfer
- Schwere russische Angriffe am 17. Juni: Tote und Dutzende Verletzte in fünf ukrainischen Regionen
- Schaden von über 500 Millionen Griwna: Russischer Angriff auf das Höhlenkloster Kiew

