Schießerei an der Brown University: Zwei Tote, Schütze auf der Flucht.

Schießerei an der Brown University: Zwei Tote, Schütze auf der Flucht
Schießerei an der Brown University: Zwei Tote, Schütze auf der Flucht

Nach Angaben von ТСН: Nach der Schießerei an der Brown University in Providence, Rhode Island, sind mindestens zwei Personen gestorben und acht weitere wurden verletzt.

Berichten der Polizei zufolge wird der Schütze derzeit gesucht. Der Vorfall ereignete sich im Gebäude der Ingenieur- und Physikwissenschaften, wo zu diesem Zeitpunkt Prüfungen für die Studenten stattfanden.

Einer der Studenten teilte seine Erfahrungen mit Journalisten und berichtete, dass er sich zwei Stunden lang unter einem Tisch versteckt hielt, bis die Polizei die Gefahr beseitigt hatte.

Der Präsident der USA, Donald Trump, erklärte, dass er über die Schießerei informiert wurde. Seinen Worten zufolge leisten die Bundesbehörden, darunter das FBI und das ATF des Justizministeriums der USA, der lokalen Polizei Unterstützung.

Die Brown University hat etwa 11.000 Studenten, und der Vorfall geschah am zweiten Tag der Abschlussprüfungen des Herbstsemesters, was die Situation auf dem Campus erheblich erschwerte.

Wir erinnern uns, dass zuvor in Kalifornien die Feier eines Kindergeburtstags in eine Tragödie umschlug: Bei der Schießerei kamen vier Personen ums Leben, darunter waren auch Kinder.

Auch in der serbischen Hauptstadt Belgrad gab es einen Vorfall in der Nähe des Parlaments, bei dem ein Anhänger des Präsidenten Aleksandar Vučić verletzt wurde. Der Präsident des Landes machte die Opposition für den Angriff verantwortlich und bezeichnete diesen Vorfall als 'Terrorakt'.

Dieser Vorfall an der Brown University unterstreicht das Problem der Waffengewalt in den USA, da solche Tragödien immer häufiger auftreten. Auch wenn die Ereignisse an verschiedenen Orten der Welt stattfinden, betreffen ihre Folgen nicht nur die lokalen Gemeinschaften, sondern auch die internationale Gesellschaft insgesamt. Es wird erwartet, dass die Ermittlungen mögliche Verbindungen zwischen den jüngsten Gewaltakten aufdecken und Fragen zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen aufwerfen könnten.


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