Das Gericht hat Vermögenswerte in Höhe von 1,5 Mrd. UAH des ehemaligen Abgeordneten der 'Partei der Regionen' beschlagnahmt.
Das Gericht hat entschieden, die Konten des ehemaligen Volksvertreters der 'Partei der Regionen' und ehemaligen Vorsitzenden der Kiewer Stadtverwaltung, Volodymyr Makeyenko, zu beschlagnahmen. Über 1,5 Milliarden UAH wurden in die Verwaltung der ARMA übergeben. Dies berichtete das Staatliche Ermittlungsbüro am 18. Juli.
Das Gericht hat die Vermögenswerte von Volodymyr Makeyenko beschlagnahmt
Das Gericht hat dem Antrag des Büros des Generalstaatsanwalts stattgegeben und mehr als 1,5 Milliarden UAH an die Agentur für die Suche und das Management von Vermögenswerten (ARMA) übergeben. Diese Vermögenswerte wurden auf Konten in der Bank des Großen Herzogtums Luxemburg beschlagnahmt. Der Eigentümer dieser Vermögenswerte ist Volodymyr Makeyenko, der laut den Ermittlungen Steuern in der Ukraine hinterzogen hat, indem er Einnahmen über Offshore-Unternehmen in anderen Ländern erzielt hat.
Im September 2024 wurde Makeyenko wegen großangelegter Steuerhinterziehung verdächtigt. Derzeit führen das DBr und die SBU Ermittlungen in diesem Fall durch. Es wird auch an der Rückerstattung des den Staat zugefügten Schadens gearbeitet.
Der Leiter des Poltawer GZK, das zu Ferrexpo gehört, wird ebenfalls wegen einer nicht gezahlten Steuer in Höhe von 1,7 Milliarden UAH vor Gericht gestellt. Darüber hinaus versuchen Kollaborateure und Russen, Entschädigungen für die Wiederherstellung zu erhalten.
Steuerhinterziehung ist ein schwerwiegendes Vergehen, und das Gericht reagiert entsprechend auf solche Fälle, indem es die Vermögenswerte der beschuldigten Personen beschlagnahmt. Die Ermittlungen im Fall Makeyenko dauern an, ebenso wie die Rückerstattung des dem Staat zugefügten Schadens. Solche Gerichtsurteile sind wichtig für den Kampf gegen die Korruption und die Wiederherstellung der finanziellen Disziplin in der Ukraine.
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