Rumänien wird keine Truppen in die Ukraine entsenden: welche Unterstützung Bukarest leisten wird.
Nach Angaben von ТСН: Rumänien plant nicht, seine Truppen in die Ukraine zu senden, ist jedoch bereit, seinen Beitrag zur Stärkung der Sicherheit im Schwarzen Meer zu leisten.
In einer Erklärung des rumänischen Präsidenten Nicolae Ciucă wurde festgestellt:
„Rumänien hat sich verpflichtet, keine Truppen, sondern logistische Unterstützung für die Ukraine bereitzustellen, die Ausbildung ukrainischer Soldaten in Rumänien oder anderen europäischen Ländern in Zusammenarbeit mit den Armeen der betreffenden Länder und die Teilnahme an gemeinsamen Rüstungsprogrammen.“
Er teilte auch im sozialen Netzwerk X mit, dass das Land bereit ist, der Ukraine zu helfen und die Sicherheit im Schwarzen Meer zu stärken, um einen neuen Krieg zu verhindern.
„Die Friedensverhandlungen haben eine kritische Phase erreicht. Unsere Einheit und Koordination sind wichtiger als je zuvor. Alle Beteiligten unterstützen entschlossen die Bemühungen unter der Führung der USA. Unser gemeinsames Ziel ist es, einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen, der auf dem Respekt für das internationale Recht basiert,“sagte Nicolae Ciucă.
Ausländische Truppen in der Ukraine
Der Premierminister Kanadas, Mark Carney, gab bekannt, dass Ottawa seine Armee in der Ukraine im Rahmen multinationaler Kräfte stationieren und ukrainische Soldaten ausbilden könnte, jedoch ist dies nur nach dem Abschluss eines Friedensabkommens möglich. Er betonte, dass die Teilnahme an ausländischen Streitkräften „eine viel größere Wirkung haben wird, als wenn wir alleine handeln würden“.
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz erklärte, dass die FNR-Truppen auch nach einem Waffenstillstand nicht in der Ukraine stationiert werden. Er betonte, dass Berlin weiterhin finanzielle, politische und militärische Beiträge leisten werde.
Der Premierminister Belgiens, Bart De Wever, betonte, dass das Land bereit ist, Frieden nach Beendigung der Kampfhandlungen zu gewährleisten, indem es Luft- und Seekapazitäten sowie Maßnahmen im Bereich Ausbildung bereitstellt.
Die Erklärungen von Vertretern verschiedener Länder unterstreichen die Bereitschaft der internationalen Gemeinschaft, die Ukraine zu unterstützen, wenn es um Frieden und Stabilität in der Region geht. Und obwohl konkrete militärische Kontingente derzeit nicht geplant sind, streben die Länder an, gemeinsame Lösungen zur Gewährleistung der Sicherheit und zur friedlichen Beilegung des Konflikts zu finden.
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