Suzuki hat das Konzept des Across-Crossovers vollständig geändert: Was das neue Modell bietet.
Nach Angaben von Korrespondent.net: Suzuki hat einen unerwarteten Schritt gemacht und das Konzept des Across-Crossovers radikal geändert. Während zuvor unter dieser Marke ein Modell verkauft wurde, das auf dem Toyota RAV4 basierte, feierte jetzt auf den Seychellen eine neue Version Premiere, die eine überarbeitete Interpretation des Maruti Suzuki Victoris ist, die im September dieses Jahres in Indien vorgestellt wurde.
Das Aussehen und die Merkmale
Das Äußere des neuen Across ähnelt fast vollständig dem Victoris, und die Unterschiede liegen lediglich in den Emblemen auf der Kofferraumklappe. Im Innenraum war die wichtigste Änderung die Position des Lenkrads, da die Seychellen-Version für den Linksverkehr angepasst ist. Dieser Schritt passt in die globalen Pläne von Suzuki, die indische Modell auf internationale Märkte zu bringen.
Sehen Sie Fotos: Suzuki hat den neuen Across vorgestellt
Abmessungen und Motoren
Der neue Across ist deutlich kompakter als die vorherige Version auf Basis des RAV4. Die Länge des Crossover beträgt 4360 mm und der Radstand 2600 mm, während der 'alte' Across eine Länge von 4635 mm und einen größeren Abstand zwischen den Achsen hatte. Die Grundlage des Neuen ist die firmeneigene Heartect-Plattform, die Suzuki aktiv in seinen Entwicklungen einsetzt.
Der Crossover ist derzeit mit einem 1,5-Liter-Saugbenziner mit 102 PS erhältlich. Käufer können zwischen einem fünfstufigen manuellen oder einem sechsstufigen Automatikgetriebe wählen, wobei der Automatikgetriebe auch mit Allradantrieb erhältlich ist. Das Erscheinen von Hybrid-Emblemen auf offiziellen Bildern deutet auf die Möglichkeit eines Hybridmodells hin, ähnlich dem indischen. In diesem Fall arbeitet der Benzinmotor zusammen mit einem Elektromotor und sorgt für eine Gesamtleistung von 114 PS, während das AllGrip Select-System für den Allradantrieb verantwortlich ist.
Verkaufsperspektiven
Obwohl Suzuki derzeit keine Pläne für den Verkauf des neuen Across in Europa oder Großbritannien bestätigt hat, hat das Unternehmen bereits den Export des Victoris in mehr als 100 Länder weltweit angekündigt. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer europäischen Version mit einer Hybridvariante und möglicherweise unter einem anderen Namen. In diesem Fall könnte das Modell eine erschwinglichere Alternative zu massenproduzierten Crossover-Modellen werden und eine Nische füllen, in der der vorherige Across auf Basis des Toyota keine Popularität gewinnen konnte.
Es wurde zuvor über die beliebtesten neuen Benzinautos in der Ukraine berichtet.
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Somit hat der neue Suzuki Across, der indische Lösungen in einem einzigartigen Format umsetzt, alle Chancen, nicht nur auf den lokalen, sondern auch auf den internationalen Märkten populär zu werden. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an erschwinglichen und funktionalen Fahrzeugen im Crossover-Segment hoch, was dem neuen Modell noch mehr Chancen auf Erfolg verleiht.
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