Kiew nach dem Beschuss: 748.000 Familien erhielten wieder Licht, aber das linke Ufer bleibt im Dunkeln.
Nach Angaben von ТСН: Die Situation mit der Energieversorgung in Kiew bleibt unterschiedlich. Nach einer Reihe von Angriffen konnten die Energetiker die Stromversorgung für alle kritischen Objekte wiederherstellen und Licht für 748.000 Familien gewährleisten. Das rechte Ufer kehrt zu den geplanten Zeitplänen zurück, während am linken Ufer weiterhin Notabschaltungen bestehen.
Darüber berichtete DTEK.
Situation am linken Ufer
Die Lage am linken Ufer bleibt am schwierigsten. Aufgrund von Beschädigungen und Überlastungen des Netzwerks muss auf Notabschaltungen zurückgegriffen werden, weshalb die Zeitpläne derzeit nicht gelten.
Zeitpläne für das rechte Ufer (aktualisiert)
Am rechten Ufer kehren die Bewohner zu stabilen Abschaltungen zurück. Für die meisten Gruppen sind drei Abschaltzeiten pro Tag vorgesehen. Die Intensität der Einschränkungen hängt von der jeweiligen Untergruppe ab, daher ist es wichtig, sich sorgfältig über die eigene Gruppe in den bereitgestellten Tabellen zu informieren.
Die Stunden ohne Strom für Ihre Gruppe können Sie in der untenstehenden Infografik einsehen:
Wir erinnern daran, dass die Rettungskräfte in Kiew die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen des russischen Angriffs abgeschlossen haben. Der DSNS berichtete von zwei Toten und über 30 Verletzten.
Die Probleme mit der Energieversorgung in Kiew zeugen von den Folgen der langanhaltenden Angriffe, die weiterhin das tägliche Leben der Bewohner beeinflussen. Die aktuelle Situation erfordert Vorsicht und Aufmerksamkeit von den Bürgern, da ein striktes Einhalten der Abschaltzeitpläne dazu beitragen wird, unangenehme Folgen im Zusammenhang mit dem Fehlen von Elektrizität zu vermeiden.
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