Technische Probleme mit Aufschüben Reserv+: Verteidigungsministerium nennt den Grund.
Gemäß dem Wehrpflichtgesetz können Eltern von drei minderjährigen Kindern, die keine Alimenteschulden haben, einen Aufschub erhalten.
Die Anwendung zur Beantragung von Aufschüben namens "Reserv+" hat ein Problem bei der Anzeige von Dokumenten für Eltern, deren Kinder aus verschiedenen Ehen stammen.
Nach Angaben der stellvertretenden Verteidigungsministerin Jekaterina Tschernogorenko wird die Situation bei anderen Arten von Aufschüben für Eltern mit mehreren Kindern, die nicht drei minderjährige Kinder aus einer gemeinsamen Ehe haben, dadurch erschwert, dass wir noch keine Interaktion mit dem Einheitlichen Schuldnerregister haben, um die Existenz von Alimenteschulden zu überprüfen.
Daher haben Eltern, deren Kinder aus verschiedenen Ehen stammen, nicht das Recht auf einen Aufschub verloren, haben jedoch Schwierigkeiten bei dessen Beantragung aufgrund eines technischen Problems in der Anwendung "Reserv+".
Erinnern wir uns daran, dass "Reserv+" zuvor das Beta-Testing für elektronische Aufschübe gestartet hat.
Lesen Sie auch
- EU stimmt am 8. Juli über sechstes Verhandlungskapitel für Ukraine ab
- Kriegsalltag der ukrainischen Polizei: Selenskyj würdigt Einsatz in Kampfverbänden
- EU-Ratsvorsitz: Irland setzt Schwerpunkte auf Ukraine-Annäherung und Sanktionen
- Niederlande richten Sondertribunal ein: Selenskyj nennt Folgen der russischen Angriffe
- Nationalfeiertag der Polizei: Selenskyj würdigt Einsatzkräfte und nennt Opferzahlen
- Wie Russland mit gefälschten Dokumenten zur Wolhynien-Tragödie einen Keil zwischen Ukraine und Polen treiben will

