Mirra Andrejeva in Tränen während des Matches: Die Tennisspielerin weint und schreit.

Mirra Andrejeva in Tränen während des Matches: Die Tennisspielerin weint und schreit
Mirra Andrejeva in Tränen während des Matches: Die Tennisspielerin weint und schreit

Melancholisches Match von Andrejeva

Nach Angaben von The Sun: Mirra Andrejeva konnte ihre Emotionen während ihres Matches bei den Wuhan Open nicht zurückhalten, sie weinte und bat die Kamera, das Filmen zu stoppen.

Die 18-jährige russische Tennisspielerin verlor gegen Laura Siegemund mit 6-7 (4-7), 6-3, 6-3 in einem dramatischen Duell.

Getty Now Sports 4

Andrejeva, die den fünften Platz im Weltranglisten innehat, zeigte offen ihre Frustration während des Spiels, das mit ihrer Niederlage endete.

Emotionale Momente

Im ersten Satz, trotz einer schweren Woche, gewann sie den zähen Tiebreak, begann aber zu weinen, als ihre Gegnerin das Spiel kontrollierte.

Siegemund ging schnell im zweiten Satz in Führung, was bei Andrejeva einen emotionalen Ausruf hervorrief:

(Ich) habe *** dieses *** Tennis.

Nach der Niederlage eines weiteren Spiels zerschlug die Tennisspielerin ihren Schläger auf dem Platz, und nach dem nächsten Spiel konnte sie die Tränen nicht mehr zurückhalten.

Im dritten Satz wurde Andrejeva noch gereizter. Sie schlug gedankenlos den Ball in Richtung der Zuschauer nach einer Auseinandersetzung mit Siegemund über Spielverzögerungen. Dann ließ sie den Ball vorbei und rief aus, dass sie "das nicht glauben kann".

Insbesondere während der Pause, während sie weiter weinte, wandte sich Andrejeva an den Kameramann und bat ihn, das Filmen zu stoppen.

Nicht das erste emotionale Match

Das ist nicht das erste Mal, dass Andrejeva emotionale Momente auf dem Platz erlebt. Zuvor weinte sie auch nach ihrer Niederlage im Finale der Ningbo Open gegen Daria Kasatkina und schlug während ihrer Niederlage gegen McCartney Kessler in Montreal auf ihr Bein.

Die unangenehmen Momente von Andrejeva bei den Wuhan Open fanden nach dem Rückzug von Emma Raducanu wegen der Hitze statt, die bei 34 Grad Fieber Schwindelgefühle hatte.

Um den Kontext der Ereignisse zu verstehen, sollte man erwähnen, dass Emotionen im Sport ein alltägliches Phänomen sind, besonders für junge Athleten. Mirra Andrejeva zeigt echte Gefühle, was ihr Image menschlicher macht. Angesichts ihrer Reaktionen kann man erwarten, dass sie weiterhin an sich arbeiten und in zukünftigen Wettkämpfen nach Erfolg streben wird.

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