Trump kündigt Reisen in die Türkei und nach China an – Öl-Lieferabkommen im Fokus.
Die Vorhaben des US-Präsidenten
Nach Angaben von Espreso.tv: Am 19. Juni kündigte US-Präsident Donald Trump bei der Vorstellung einer von Katar gespendeten Boeing 747 nicht nur Besuche in der Türkei und in China an, sondern auch ein Abkommen zwischen den USA und China über Öllieferungen. China zeige großes Interesse daran, US-Öl zu kaufen, betonte Trump. Wörtlich sagte er:
„Sie wollen Öl aus den USA kaufen“und
„sie brauchen Energie“. Die Reisen sind Teil geplanter Gespräche, die die wirtschaftliche Zusammenarbeit vertiefen sollen.
Energiepolitik und internationale Beziehungen
Trump verwies zudem auf seinen dreitägigen Staatsbesuch in China, der bereits im Mai stattfand. Er hob hervor, dass die USA derzeit doppelt so viele Energieressourcen fördern wie Saudi-Arabien und Russland zusammen. Auch die Lage um Iran wurde thematisiert – ein Zeichen für die aktive Außenpolitik Washingtons in der Region.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat für September einen Besuch in den USA angekündigt, was als bedeutender Schritt in den bilateralen Beziehungen gewertet werden könnte. Trump unterstreicht immer wieder, wie wichtig Energieabkommen für die US-Wirtschaft und die internationalen Beziehungen sind.
Die Aussagen Trumps verdeutlichen die strategische Bedeutung von Energievereinbarungen für die USA, insbesondere angesichts des wachsenden Wettbewerbs auf dem globalen Ölmarkt. Der für September geplante USA-Besuch von Xi Jinping könnte zu einem entscheidenden Moment für die weitere Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern werden – vor allem vor dem Hintergrund ständiger Veränderungen in der globalen Energiepolitik.
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