Trump kündigt Ende der Kampfhandlungen gegen Iran an und bezeichnet NATO als „Papiertiger“.
Trumps Ankündigung: Mögliches Ende der Militäroperationen gegen den Iran
Nach Angaben von Novyny.live: US-Präsident Donald Trump hat signalisiert, dass die Kampfhandlungen gegen den Iran möglicherweise eingestellt werden könnten. Dabei übte er scharfe Kritik an der NATO und warf ihr Feigheit vor. Laut Trump stünden die Vereinigten Staaten kurz davor, ihre zentralen Ziele im Konflikt mit dem iranischen Regime zu erreichen. Zu diesen Zielen zählen:
- die vollständige Zerstörung der iranischen Raketenkapazitäten;
- die Ausschaltung der verteidigungsindustriellen Basis;
- die Vernichtung der iranischen Marine- und Luftstreitkräfte einschließlich der Flugabwehrsysteme.
Ein weiterer wichtiger Punkt sei die Verhinderung einer iranischen Annäherung an nukleare Fähigkeiten.
Schutz für Verbündete und scharfe Worte gegen die NATO
Trump bekräftigte zudem, dass die USA weiterhin ihre Nahost-Verbündeten wie Israel und Saudi-Arabien schützen werden. Die Kontrolle über die Straße von Hormus solle künftig von anderen Anrainerstaaten übernommen werden, die diese strategisch wichtige Wasserstraße nutzen.
„Die Straße von Hormus müssen künftig andere Länder, die sie nutzen, bewachen und bei Bedarf kontrollieren“ – Donald Trump.
In seiner Kritik am Nordatlantikpakt nannte Trump das Bündnis einen „Papiertiger“ und betonte, dass die NATO ohne die Beteiligung der USA nicht in der Lage sei, ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen.
„Ohne die USA ist die NATO ein Papiertiger! Es ist so einfach für sie, mit so geringem Risiko. Feiglinge, und wir vergessen das nicht!“ – Donald Trump.
In der Nacht zum 18. März hatten die USA bereits Angriffe auf befestigte iranische Raketenstellungen geflogen – Teil der laufenden Militäraktionen in der Region. Trump erklärte zudem, dass „Amerika den Krieg im Nahen Osten bereits gewonnen habe“. Diese Entwicklung deutet auf eine mögliche Neuausrichtung der US-Militärstrategie hin, die weitreichende Folgen für die regionale Stabilität haben könnte.
Die Ankündigung Trumps, die Kampfhandlungen gegen den Iran möglicherweise zu beenden, markiert einen strategischen Kurswechsel Washingtons im Nahen Osten. Die genannten Kriegsziele – insbesondere die Zerschlagung des iranischen Militärpotenzials – könnten neue Spannungen zwischen Washington und Teheran auslösen und die Sicherheitslage der US-Verbündeten in der Region beeinflussen, die auf amerikanische Unterstützung angewiesen sind. Gleichzeitig unterstreicht Trumps NATO-Kritik die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit bei der Bewältigung globaler Bedrohungen – eine Debatte, die die künftige Rolle des Bündnisses in der Weltpolitik infrage stellen könnte.
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