USA drohen Bündnispartnern: Öl nur noch gegen Gefolgschaft – oder sie holen es sich selbst.

USA drohen Bündnispartnern: Öl nur noch gegen Gefolgschaft – oder sie holen es sich selbst
USA drohen Bündnispartnern: Öl nur noch gegen Gefolgschaft – oder sie holen es sich selbst

Trumps Ansage zur Iran-Politik

Nach Angaben von Novyny.live: US-Präsident Donald Trump hat am 31. März klargestellt, dass Amerika künftig keine Sicherheitsgarantien mehr für Verbündete übernimmt, die sich nicht an den Maßnahmen gegen den Iran beteiligen. Besonders Großbritannien, das sich geweigert hatte, an der Operation teilzunehmen, forderte er auf, entweder Treibstoff in den USA zu kaufen oder selbst durch die Straße von Hormus zu fahren und ihn sich zu holen. Hintergrund ist die Blockade der Meerenge durch den Iran, die die Ölversorgung mehrerer Länder gefährdet.

„An alle Länder, die kein Flugbenzin durch die Straße von Hormus bekommen: Ich habe einen Vorschlag für euch. Erstens: Kauft es in den USA – wir haben reichlich davon. Zweitens: Fasst euch ein spätes Herz, fahrt zur Meerenge und holt es euch einfach.“ - Donald Trump

Mit dieser Aussage reagierte Trump auf die iranische Blockade, die den Nachschub an Rohöl erschwert. Er fügte hinzu:

„Der Iran ist im Grunde erledigt. Das Schwerste ist geschafft. Geht und holt euch euer Öl!“
Diese Worte unterstreichen seine Überzeugung, im Konflikt mit Teheran bereits entscheidende Erfolge erzielt zu haben.

Bemerkenswert ist, dass es bereits zwei Mordversuche des Irans gegen Trump gegeben haben soll, was seinen kämpferischen Ton zusätzlich erklärt. Der Präsident erwägt offenbar sogar die Beschlagnahme iranischen Öls sowie die Einnahme der Insel Charg, was die Machtverhältnisse in der Region grundlegend verschieben könnte.

Wende in der US-Außenpolitik

Trumps Äußerungen deuten auf einen grundlegenden Kurswechsel Washingtons hin: Künftig könnten Sicherheitsgarantien für Verbündete an konkrete wirtschaftliche oder militärische Gegenleistungen geknüpft sein. Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen sich dadurch weiter, während gleichzeitig traditionelle Bündnisse im Nahen Osten auf dem Prüfstand stehen.

Wie Großbritannien und andere Partner auf diese neue Linie reagieren, wird maßgeblich darüber entscheiden, ob die Krise eskaliert – und welche Auswirkungen das auf die globalen Energiemärkte hat.


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