Trumps Bitte an Putin: Keine Angriffe auf Kiew – was über die Absprache bekannt ist.
Die Aussage des Ex-Präsidenten
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einer Regierungssitzung am 29. Januar gab Donald Trump eine bemerkenswerte Erklärung ab. Der ehemalige US-Präsident behauptete, er habe Wladimir Putin persönlich darum gebeten, Kiew und andere ukrainische Städte eine Woche lang nicht anzugreifen. Trump führte dazu aus:
«Ich habe Präsident Putin persönlich gebeten, eine Woche lang nicht auf Kiew und andere Städte zu schießen. Und er hat zugestimmt, das zu tun» – Donald Trump.
Die anhaltende Bedrohungslage
Ungeachtet dieser diplomatischen Geste bleibt die Lage in der Ukraine äußerst angespannt. Russische Truppen setzen ihre Angriffe auf ukrainische Städte fort. So kam bei einem Beschuss von Krywyj Rih eine Frau ums Leben. In der Nacht zum 29. Januar griffen russische Streitkräfte zudem Odessa an und beschädigten dabei eine Infrastruktureinrichtung. Diese Vorfälle unterstreichen die anhaltende Gefahr für die Zivilbevölkerung, trotz aller Appelle für eine Feuerpause.
Trumps Äußerung zeigt die Versuche internationaler Akteure, auf den Konflikt einzuwirken und eine weitere Eskalation zu verhindern. Solche diplomatischen Bemühungen stehen jedoch in krassem Gegensatz zur Realität an der Front, wo die Angriffe auf Städte und zivile Objekte unvermindert andauern. Dies macht die immense Herausforderung deutlich, mit politischen Mitteln eine Lösung für diesen Krieg zu finden und die Zivilbevölkerung wirksam zu schützen.
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