Trump zur UNO: Ohne Geld keine Friedensmacht.

Trump zur UNO: Ohne Geld keine Friedensmacht
Trump zur UNO: Ohne Geld keine Friedensmacht

Trumps Forderung: Die UN muss finanziert werden, um Kriege zu beenden

Nach Angaben von Novyny.live: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump sieht die Vereinten Nationen (UNO) als mögliches Schlüsselinstrument zur Beendigung von Kriegen. Allerdings, so seine Einschätzung, sei die Organisation in ihrer Existenz bedroht, weil zahlreiche Mitgliedsstaaten ihre Beiträge nicht zahlen. Trump betonte, er verfüge über die nötige Erfahrung, um der UNO aus ihrer finanziellen Misere zu helfen. Sein Standpunkt verdeutlicht die prekäre Lage der Weltorganisation, deren Handlungsfähigkeit von den Zahlungen ihrer Mitglieder abhängt.

Trump gab an, nichts von den finanziellen Verpflichtungen der USA gegenüber der UNO gewusst zu haben. Bereits im Januar hatte er per Dekret den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen, Agenturen und Kommissionen angeordnet. Parallel dazu strich seine Regierung die Auslandshilfe und schaffte die US-Entwicklungsbehörde USAID ab. Diese Schritte stehen im Kontrast zu seiner jetzigen Rhetorik über die Bedeutung der UN.

Ein "enormes Potenzial", das verpufft

In seinen Äußerungen zeigte sich Trump überzeugt vom Wert der Weltorganisation:

„Wenn sie zu Trump kämen und es ihm sagten, würde ich alle zahlen lassen, genau wie ich die NATO zahlen ließ“ – Donald Trump.
Er glaubt, die UNO besitze ein 'enormes Potenzial' und könne künftig die Rolle übernehmen, die er selbst bei der Lösung von Konflikten spiele. 'Wenn ich nicht mehr da bin, um Kriege zu lösen, kann die UNO das. Sie hat enormes Potenzial. Unglaubliches', fügte Trump hinzu.

Gleichzeitig machte er deutlich:

„Ich denke nicht, dass das angemessen ist. Die UNO verlässt New York nicht und verlässt die Vereinigten Staaten nicht, weil die UNO enormes Potenzial hat“ – Donald Trump.
Dennoch warnte er davor, dass die Organisation aufgrund fehlender Mittel scheitern könnte. Seine Aussagen unterstreichen somit die existenzielle Abhängigkeit der UN von verlässlichen Finanzströmen.

Trumps Kommentare zur Finanzierung der UNO spiegeln eine grundsätzliche Debatte über die Rolle internationaler Institutionen wider. Ohne eine solide finanzielle Basis droht der Weltorganisation der Verlust ihrer Handlungsfähigkeit in Friedensprozessen und globalen Krisen. Die Frage der Mitgliedsbeiträge bleibt somit zentral für ihre Zukunft und Autorität.


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