USA unter Trump: Wie die Militäroperation im Iran das Regime stürzte.
Ein neues Kapitel für den Iran
Nach Angaben von Novyny.live: Am 28. Februar leiteten die USA eine Militäroperation gegen den Iran ein. Laut Donald Trump führte diese zu einem vollständigen Regimewechsel. Bei den Luftangriffen kamen ranghohe iranische Vertreter ums Leben, darunter auch der oberste Führer Ali Chamenei. An seine Stelle trat daraufhin Modschtaba Chamenei als neues Oberhaupt des Landes. Der ehemalige US-Präsident betonte, dass er diesen Wandel nicht aktiv angestrebt habe, sondern er sich durch die Kriegshandlungen ergeben habe. Dennoch zeigte er sich zuversichtlich, dass nun ein Abkommen mit dem Iran möglich sei, da das Land weder über eine Armee noch über Atomwaffen verfüge.
Trump erklärte wörtlich:
„Wir haben einen vollständigen Regimewechsel vollzogen“. Gleichzeitig laufen die diplomatischen Bemühungen auf Hochtouren: Vizepräsident J.D. Vance führte am 31. März Gespräche mit pakistanischen Vermittlern. Dies unterstreicht das Bestreben der USA, die Lage auch auf politischer Ebene zu klären.
Wirtschaftliche und geopolitische Folgen
Ein zentraler Punkt der Krise ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. Durch diese Meerenge werden rund 20 Prozent des weltweiten Erdöls transportiert. Trump kündigte an, dass die US-Operation innerhalb von zwei bis drei Wochen beendet sein werde. Er zeigte sich optimistisch:
„Ich denke, unsere Chancen auf eine Einigung sind sehr gut“.
Der Machtwechsel im Iran hat weitreichende Konsequenzen. Neben den innerpolitischen Veränderungen sind vor allem die globalen Ölmärkte betroffen. Sollte die Blockade der Straße von Hormus anhalten, drohen steigende Energiepreise und wirtschaftliche Unsicherheit. Die diplomatischen Signale aus Washington deuten darauf hin, dass die USA eine Stabilisierung der Region anstreben und auf eine friedliche Lösung des Konflikts hinarbeiten – ein bemerkenswerter Kurswechsel in der amerikanischen Iran-Politik.
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