Trump hat Kontakte zu İran ausgesetzt: Die USA reduzieren die Diplomatie wegen Protesten.

Trump hat Kontakte zu İran ausgesetzt: Die USA reduzieren die Diplomatie wegen Protesten
Trump hat Kontakte zu İran ausgesetzt: Die USA reduzieren die Diplomatie wegen Protesten

Aussetzung der Kontakte der USA mit Iran

Nach Angaben von ТСН: Der US-Präsident Donald Trump hat die diplomatischen Beziehungen zu Iran als Antwort auf die brutalen Maßnahmen der Behörden gegen regierungsfeindliche Demonstranten ausgesetzt.

In seiner Erklärung, die in sozialen Medien veröffentlicht wurde, verurteilte Trump die Handlungen der iranischen Behörden scharf und rief "Iranische Patrioten, macht weiter mit den Protesten - erobert eure Institutionen!" und betonte die Notwendigkeit, die Handlungen der Sicherheitskräfte zu dokumentieren. Er versicherte, dass "die Verantwortung unausweichlich" sei.

"Merkt euch die Namen der Mörder und Vergewaltiger. Sie werden einen hohen Preis zahlen", betonte der US-Präsident.

Trump teilte auch mit, dass Washington alle Kontakte zu iranischen Beamten aussetzt, bis die Gewalt gestoppt wird. "Ich habe alle Treffen mit iranischen Beamten abgesagt, bis die sinnlosen Morde an Demonstranten aufhören", sagte er.

Der US-Präsident fügte hinzu, dass bereits Unterstützungsmaßnahmen für die Protestbewegung vorbereitet werden. "Hilfe ist bereits auf dem Weg. MIGA!", schrieb Trump. Das Akronym MIGA steht für Make Iran Great Again, eine Variante seines berühmten Slogans Make America Great Again.

Frühere Berichte besagten, dass während der Niederschlagung der Proteste im Iran am 8. und 9. Januar mindestens 12.000 Menschen getötet wurden.

Außerdem ist bekannt, dass der Weiße Haus-Botschafter Steve Witkoff ein geheimes Treffen mit dem Kronprinzen des im Exil lebenden Iran, Reza Pahlavi, hatte.

Die neuesten Informationen des Außenministeriums präzisieren, ob unter den Opfern im Iran auch Ukrainer sind.

In der gegenwärtigen Situation wählt die USA, so der Präsident, eine aktive Position, indem sie diejenigen unterstützen, die sich gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran aussprechen. Diese Entscheidung könnte bedeutende geopolitische Konsequenzen haben, da der Iran ein wichtiger Akteur in der Region bleibt und die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf sein Handeln genau beobachtet wird.


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