Biletskis Drittes Armeekorps holt Krisen-Brigaden an die Spitze: Einblick in die Reformen.
Wie das Dritte Armeekorps angeschlagene Einheiten übernahm
Nach Angaben von Novyny.live: Der Kommandeur des Dritten Armeekorps, Andrij Biletskyi, berichtete über Erfolge bei der Integration von Brigaden, die sich in einer schwierigen Verfassung befanden, und über deren Leistungssteigerung. Das Korps wurde auf Basis der 3. Sturmbrigade aufgestellt und nahm die Brigaden 125, 60, 63 und 53 in seinen Bestand auf. Diese Einheiten waren zuvor mit erheblichen Problemen konfrontiert, darunter hohe Abwesenheitsraten und Defizite in der Gefechtsführung.
Herausforderungen und Erfolge
Laut Biletskyi bestanden die Hauptaufgaben darin, diese Brigaden zu übernehmen und auf ein einheitliches Niveau zu bringen.
„Es gab zwei Herausforderungen: die Brigaden zu übernehmen, die sich in einem äußerst schwierigen Zustand befanden – die 125., 60., 63. und 53. Brigade –, sie auf ein höheres Niveau zu heben, die unerlaubten Abwesenheiten zu senken, die allgemeine Ausbildung zu verbessern, die Führung, die Feuerkraft und die Drohnenkomponente deutlich zu optimieren. Das waren die zentralen Ziele, die ich mir damals gesetzt habe“, erklärte er.
Biletskyi hob zudem hervor, dass es im Laufe eines Jahres gelungen sei, die Rate der unerlaubten Abwesenheiten zu reduzieren, und dass die übernommenen Brigaden in bestimmten Bereichen nun zu den Spitzenreitern zählen. Auch die Veränderungen in der Ausbildung der Mobilisierten in den Korps ‚Trijka‘ und ‚Chartija‘ stellten wichtige Fortschritte dar. Mobilisierte mit Hochschulbildung können schneller Offizierskenntnisse erwerben, was die Gesamteffizienz steigert. Anzumerken ist, dass Frauen den ukrainischen Streitkräften nur freiwillig beitreten können.
Die Ergebnisse des Dritten Armeekorps belegen eine erfolgreiche Anpassung und Vorbereitung der Brigaden, die zuvor in einer kritischen Lage waren. Die Verringerung der Verluste und die verbesserte Ausbildung des Personals können die allgemeine Gefechtseffektivität maßgeblich beeinflussen. Diese Entwicklungen unterstreichen die Notwendigkeit ständiger Verbesserungen angesichts moderner militärischer Herausforderungen, insbesondere im Kontext aktiver Kampfhandlungen und Mobilisierungsmaßnahmen in der Ukraine.
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