Turki Alalshikh hat die Gerüchte über den Kauf von Bristol City zurückgewiesen: Was bekannt ist.
Äußerung von Turki Alalshikh zum Kauf von Bristol City
Nach Angaben von The Sun: Der saudi-arabische Boxexperte Turki Alalshikh hat die Gerüchte über einen möglichen Kauf des Fußballclubs Bristol City zurückgewiesen.
GettyDer Leiter der saudi-arabischen General Entertainment Authority, der bedeutende Boxkämpfe im Nahen Osten organisiert, wurde zuvor mit Bristol City in Verbindung gebracht, da Gerüchte über seine Absicht aufkamen, den englischen Fußballclub in sein Sportportfolio aufzunehmen.
Allerdings hat Alalshikh, dessen Vermögen auf etwa 2 Milliarden Pfund geschätzt wird, klar erklärt, dass Bristol City nicht in seinem Fokus steht.
„Es ist nicht wahr, dass ich Bristol City FC kaufen werde [Daumen hoch].“
Steve Lansdown ist seit 2002 Eigentümer des Clubs. Im Februar hat er die Gespräche über einen möglichen Rückkauf gestoppt, und anschließend hat der Club die Playoffs der Championship erreicht.
Der ehemalige Crystal Palace-Chef Simon Jordan behauptet, dass Alalshikh tatsächlich an zwei anderen Clubs der zweiten Liga - Millwall und Southampton - interessiert sei.
Jordan fügte hinzu, dass er versucht hat, Alalshikh von dem südlich-londoner Rivalen Palace abzulenken, indem er ihm einen anderen Club angeboten hat, der Investitionen benötigt.
„Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn von Millwall abbringen wollte, weil ich nicht glaube, dass es ein richtiger Fußballclub ist, aber das ist eine andere Diskussion.“
„Aber es ist Millwall, und er mag Southampton.“
„Ich habe ihm Sheffield Wednesday vorgeschlagen. Er will Sheffield Wednesday nicht.“
Die Fans von Sheffield Wednesday fordern immer noch den Besitzer Dejfon Chansiri auf, den Club endlich zu verkaufen. Die finanzielle Lage der Mannschaft lässt zu wünschen übrig, und die Eigentümer haben die Zahlungen an Spieler und Mitarbeiter im Laufe des Jahres mehrfach verzögert.
talkSPORT
Trotz der Spekulationen rund um Alalshikh bleibt er ein aktiver Spieler auf der Sportbühne und orientiert sich an neuen Möglichkeiten in der Fußballwelt. Die Bedenken der Fans bezüglich der finanziellen Lage der Clubs der dritten Liga deuten auf schwierige Zeiten für viele Mannschaften in England hin, die auf Veränderungen im Management oder neue Investitionen warten.
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