Rennfahrer in Botsuana entkamen knapp einem Zusammentreffen mit Löwen nach einem Pannen mit ihrem Geländewagen.
Abenteuer der Rallyefahrer in Afrika
Nach Angaben von The Sun: Zwei Rallyefahrer entkamen der Gefahr, als ihr Land Rover im Sumpf in Afrika steckte und plötzlich Löwen auf ihrem Weg erschienen.
Die Studenten Jack Pierce-Jones und Joe Barr verließen ihren Geländewagen und machten sich in der Dunkelheit auf den Weg zum nächsten Dorf, als sie plötzlich Pfotenabdrücke bemerkten.
Die beiden Rallyefahrer mussten ihr Auto verlassen und um Hilfe suchen – bevor sie von Löwen erschreckt wurden Getty„Meine erste Reaktion war: ‚Verdammtes, das ist ein Löwe‘“, teilte Jack, 22 Jahre alt, mit.
„Ich leuchtete mit der Taschenlampe, und seine Augen reflektierten. Es war ein Weibchen mit einem Welpen, dreißig Fuß von uns entfernt. Wir drehten uns einfach um, sagten nichts und gingen schnell zurück.“
Sie kehrten zu ihrem Auto zurück und übernachteten auf einem salzigen Feld in Botsuana, und als sie am Morgen aufwachten, waren sie mit Skorpionen bedeckt.
Sie und ihr 4×4 wurden von vorbeikommenden Rangern gerettet, aber später wurde das Auto in einem Loch beschädigt. Daher mussten sie eine Mitfahrgelegenheit nehmen, um ihre 2800-Meilen-Reise durch das afrikanische Rallye in Kenia abzuschließen.
Jack aus Caernarfon, Gwynedd, bemerkte:
„Es war ein großes Abenteuer.“
Diese Geschichte ist ein eindringliches Beispiel dafür, wie unerwartete Situationen während einer Reise auftreten können. Es ist wichtig, immer auf unvorhergesehene Umstände vorbereitet zu sein, insbesondere an so abgelegenen und wilden Orten wie Afrika. Die Herausforderungen, denen Jack und Joe gegenüberstanden, unterstreichen nur die enormen Abenteuer, die Touristen erwarten, die bereit sind, über das Gewöhnliche hinaus zu reisen.
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