Venezolanische F-16-Jagdfmaschinen flogen über ein US-Schiff in einem provokativen Flug.
Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert
Nach Angaben von The Sun: Zwei venezolanische F-16-Jagdfmaschinen flogen nur wenige Tage nach Donald Trumps Ankündigung eines großangelegten Krieges gegen Drogen über ein amerikanisches Kriegsschiff.
Dieser Schritt wurde vom Weißen Haus als 'äußerst provokant' bezeichnet, angesichts der gestiegenen Spannungen zwischen den USA und Venezuela.
Die Jagdflugzeuge flogen in niedriger Höhe über den Zerstörer USS Jason Dunham, laut Informationen von Beamten des Weißen Hauses.
Das US-Verteidigungsministerium erklärte:
„Heute kamen zwei Militärflugzeuge des Maduro-Regimes dem Schiff der US Navy in internationalen Gewässern nahe. Dies ist ein hochprovokanter Akt, der darauf abzielt, unsere Drogenbekämpfungsoperationen zu stören.“
Sie warnten auch die Kartelle vor weiteren Versuchen, ihrer militärischen Präsenz entgegenzuwirken.
Die F-16-Jagdfmaschinen können Geschwindigkeiten von bis zu 1.319 Meilen pro Stunde erreichen und sind mit tödlichen Raketen und einer sechsschüssigen Kanone ausgestattet. Die USS Jason Dunham wiegt wiederum 9.200 Tonnen und verfügt ebenfalls über Raketen- und Artilleriebewaffnung.
Nur drei Tage später ließ Trump Drogenboote festnehmen, bei dem Angriff kamen 11 Personen ums Leben, die er als Mitglieder eines Drogenkartells bezeichnete, das versuchte, Drogen in die USA zu schmuggeln. Trump bemerkte:
„An Bord waren große Mengen an Drogen, die vielen Menschen schaden.“
Trump fügte außerdem hinzu:
„Wenn sie dieses Video sehen, werden sie sagen: Lass es uns nicht noch einmal tun.“
Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte nach dem Angriff:
„Wir haben Ressourcen in der Luft, auf dem Wasser und auf den Schiffen. Dies ist eine ernste Mission für uns, und sie wird nicht mit diesem Angriff enden.“
Rechtswissenschaftler haben die Rechtmäßigkeit des Angriffs auf das Schiff in Frage gestellt, aber Trump verteidigte sein Handeln und behauptete, dass seine Entscheidung, diese Gruppe als terroristisch zu kennzeichnen, ihm die erforderlichen Befugnisse verleihe.
Die USA planen auch, 10 Jagdflugzeuge nach Puerto Rico zu entsenden im Rahmen von Trumps verstärkter Kampagne gegen Drogen. Washington hat bereits über 4.000 Soldaten und drei amerikanische Zerstörer in die Gewässer um Lateinamerika und die Karibik geschickt.
Trump verdächtigt Präsident Maduro der Unterstützung von Drogenkartellen, und die Spannungen zwischen den USA und Venezuela steigen weiter im Zuge der verstärkten militärischen Präsenz beider Länder in der Region.
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